(openPR) Immer wieder geraten Rußpartikelfilter in den Fokus, weil die Systeme bei bestimmten Betriebsarten ausfallen. Das liegt in den meisten Fällen an ungünstigen Fahrprofilen, bei denen nicht die nötige Temperatur für die Regeneration des Systems erreicht werden kann. Der dänische Abgasanlagen-Spezialist Dinex präsentiert hierzu eine wirksame Lösung: das Dinex AR System. Hier sorgt ein Kraftstoffbrenner für eine ausreichende Temperierung des Partikelfilters. So ist seine Funktion auch im Stop and Go Betrieb oder zum Beispiel bei Fahrzeugen mit Kranaufbau und langen Betriebszeiten im Leerlauf sicher gestellt. Die neuen Systeme mit aktiver Regeneration stehen ab dem vierten Quartal 2010 zur Verfügung.
„Jeder Rußpartikelfilter braucht eine gewisse Temperatur, um wirklich gut zu funktionieren.“, sagt Oliver Gravemann, Vertriebsleiter bei Dinex in Deutschland. „Und die erreicht eben nicht jedes Fahrzeug im normalen Betriebsmodus.“ Bei Dinex hat man dieses Problem jetzt gelöst und bietet ein System für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete an. Die einfachste und gebräuchliste Lösung ist die Ausrüstung mit einer Kombination aus einem Kraftstoffbrenner (DinBurner®) und DiSiC® Rußpartikelfilter. Der DinBurner® ist eine aktive Erhitzungsquelle, die für eine konstante Temperatur im Abgassystem sorgt und damit den Regenerationsprozess zu jedem Zeitpunkt aktiv unterstützt. Das aktive Regenerationssystem kann nur in Verbindung mit einem Siliziumkarbid-Filter für Retrofit-Lösungen verwendet werden.
Die unterstützte Regeneration (ASR) ist eine Kombination eines partiell katalysierenden Diesel-Partikelfilters mit einer aktiven Quelle. Die Kombination bietet eine Lösung, in der die passive Regeneration zwischen jedem Regenerationsvorgang partiell stattfindet, was die Zeit zwischen jedem aktiv steigenden Regenerationsvorgang verlängert. Der aktive Teil wird eingeleitet, wenn der Gegendruck einen vordefinierten Grenzwert übersteigt. Dabei wird der Filter komplett regeneriert.
„Wir freuen uns, dass wir jetzt auch den bisherigen Problemfahrzeugen eine ausgereifte Lösung für das wirksame Ausfiltern von Rußpartikeln präsentieren können.“, betont Gravemann. „Es ist noch zu wenig bekannt, dass die bisherigen Systeme eben nicht bei jeder Anwendung optimal funktionieren.“ Gerade im Stadt- oder Baustellenverkehr fallen die herkömmlichen Dieselpartikelfilter leicht aus. Deshalb ist es unerlässlich, vor dem Einbau genau zu prüfen, wie und wo das nachzurüstende Fahrzeug eingesetzt wird. Mit den neuen aktiven Systemen ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Mit den Partikelfiltern von Dinex können sehr viele Fahrzeuge auf dem Markt nachgerüstet werden. Dinex Dieselpartikelfilter erfüllen höchste Ansprüche. Sie werden aus hochwertigen Materialien hergestellt und haben mit 1,5 bis 2,0 mm eine größere Rohrstärke als die meisten Wettbewerbsprodukte. Die Produkte von Dinex zeichnen sich durch intelligente Rohrbiegung und sehr wenige Schweißpunkte aus. Das sichert optimalen Abgasfluss, reduziert Geräusche und mindert den Verschleiß. Dinex-Produkte sind in allen EU-Ländern mit Umweltzonen zertifiziert und garantieren so freie Fahrt in ganz Europa. Weitere Informationen gibt es unter www.dinex.de .


















