(openPR) De-minimis-Förderanträge stellen und bis zu 3.600 Euro pro Fahrzeug kassieren
Wer seinen LKW-Fuhrpark mit Rußpartikelfiltern nachrüstet, kann jetzt Zuschüsse kassieren. Denn das staatliche De-minimis-Programm wurde auch für das Jahr 2011 verlängert. Anträge können seit dem 1. November 2010 bis zum 31.3.2011 beim Bundesamt für Güterverkehr gestellt werden. Abgasanlagen-Spezialist Dinex weist darauf hin, dass die Nachrüstung eines LKW mit den Dinex-Systemen im Durchschnitt nur 4.000 Euro kostet. Deshalb amortisiert sich diese Investition besonders schnell. Wichtig ist, dass der Antrag auf den Zuschuss vor Beginn der Nachrüstung gestellt wird. Denn förderfähig sind nur Maßnahmen, mit denen vor Antragsstellung noch nicht begonnen wurde. Ein Unternehmen kann insgesamt maximal 33.000 Euro für die Ausrüstung seiner LKW-Flotte mit Rußpartikelfiltern kassieren.
„Hier gilt ganz klar die Aussage: 'Wenn nicht jetzt, wann dann?'“, erklärt Oliver Gravemann, Vertriebsleiter bei Dinex in Deutschland. „Denn diese Förderung amortisiert sich in kürzester Zeit. Neben der geförderten Nachrüstung spart der Halter auch noch LKW-Maut.“ So sinkt die zu zahlende Maut für ein vorher als Euro-III eingestuftes Fahrzeug bei 150.000 gefahrenen Kilometern auf der Autobahn um über 3.000 Euro bereits im ersten Jahr.
Wer die Förderung kassieren will, kann ab sofort aktiv werden. Sämtliche Formulare gibt es im Internet beim Bundesamt für Güterverkehr unter www.bag.de. Förderfähig sind Fahrzeuge über 12 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, die ausschließlich für den Güterverkehr genutzt werden.
Das Nachrüsten eines Rußpartikelfilters lohnt sich übrigens nicht nur wegen der besseren Schadstoffklasse, sondern auch, weil das Fahrzeug überall zuverlässig eingesetzt werden kann. Denn die Filter von Dinex sind in allen europäischen Ländern mit Umweltzonen zugelassen und ermöglichen so freie Fahrt in ganz Europa. Und: es gibt immer mehr Umweltzonen. Schon jetzt dürfen Fahrzeuge ohne grüne Plakette nicht mehr nach Berlin und Hannover fahren, für Bremen und Leipzig ist dies geplant. Wer auch in den kommenden Jahren freie Fahrt in allen Städten haben will, sollte bald in die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters investieren. Die attraktive Förderung des De-minimis-Programms ist ein gutes Argument dafür.
Dinex bietet ein breites Programm von Rußpartikelfiltern, die sich problemlos einbauen lassen. Das Nachrüsten eines Dieselpartikelfilters von Dinex ist kein Problem. „Mit unseren Filtern erreichen die Fahrzeuge problemlos die erforderlichen Emissionsklassen.“, sagt Oliver Gravemann, Vertriebsleiter bei Dinex in Deutschland. „Dinex Produkte sind bereits tausendfach bewährt, denn sie kommen in vielen Fahrzeugen schon in der Erstausrüstung zum Einsatz. Sie sind qualitativ hochwertig und außerordentlich langlebig. Dinex ist Emissionstechnologiepartner vieler namhaften Nutzfahrzeughersteller.“
Dinex Dieselpartikelfilter erfüllen höchste Ansprüche. Sie werden aus hochwertigen Materialien hergestellt und haben mit 1,5 bis 2,0 mm eine größere Rohrstärke als die meisten Wettbewerbsprodukte. Die Produkte von Dinex zeichnen sich durch intelligente Rohrbiegung und sehr wenige Schweißpunkte aus. Das sichert optimalen Abgasfluss, reduziert Geräusche und mindert den Verschleiß. Dinex-Produkte sind in allen EU-Ländern mit Umweltzonen zertifiziert und garantieren so freie Fahrt in ganz Europa. Weitere Informationen gibt es unter www.dinex.de .









