(openPR) Nicht zuletzt wegen der aktuellen Gesundheitsreform und der einhergehenden Beitragserhöhung der gesetzlichen Krankenkasse und der Einführung des Zusatzbeitrags gerät die Private Krankenversicherung (PKV) in den Blickpunkt der Versicherten. Gaben sich viele gesetzlich Versicherte nach dem Zusatzbeitrag von 8 Euro pro Monat noch mit einem Wechsel innerhalb der Gesetzlichen zufrieden, treibt die Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes nun vermehrt "Gutverdiener" in die Private Krankenversicherung. Ein PKV Vergleich, siehe http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/vergleich und ein individueller Test wird dabei zu Entscheidungsfindung vermehrt genutzt.
Am Beispiel eines gesetzlich Versicherten mit einem Einkommen von 49,500 Euro im Monat wird klar, dass die PKV bei umfangreicheren Leistungen einen deutlich günstigeren Beitrag erhebt. Ein massenweiser Wechsel in die PKV würde die gesetzlichen Kassen jedoch zusätzlich schwächen. Also hat hier der Gesetzgeber die sogenannte Drei-Jahres-Frist als Schranke eingeführt, wonach Angestellte und Arbeitnehmer erst nach drei aufeinander folgenden Kalenderjahren mit einem Gehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze in die PKV wechseln können.
Doch bevor ein solcher Wechsel in Erwägung gezogen wird, sollte ein eingehender Vergleich und ein individueller PKV Test zum Beispiel im Internet genutzt werden. Damit können sich Versicherte einen guten Überblick über Tarife und Preise verschaffen und sehen in ihrem konkreten Fall, ob sich ein Wechsel lohnt. Ein Private Krankenversicherung Test wird auf vielen Online Seiten kostenlos und unverbindlich angeboten, wie auf http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/test






