(openPR) Ausstellungsdauer: 9. Juli – 14. Juli 2010
Vom 9. Juli bis zum 14. Juli 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Leipzig 23 Gemälde des Künstlers Markus Krüger aus den Jahren 2005 bis 2010. Markus Krüger, der seit 2005 Malerei an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst in der Fachklasse von Prof. Annette Schröter studiert, schließt mit der Diplomausstellung sein Studium ab.
Gezeigt werden Natur- und Stadtlandschaften, in denen der Künstler wesentlichen künstlerischen Themen wie Vergänglichkeit, Bedrohung, Schönheit und Angst nachgeht. In spannungsreichen, äußerst durchdachten Kompositionen begegnen dem Betrachter schneebedeckte Wälder, schwach beleuchtete Parkplätze, triste Neubausiedlungen und verlassene Alleen. Über allem schwebt eine bedrohliche Atmosphäre, die vielen Bildern eine rätselhafte, manchmal sogar unheimliche Stimmung verleiht. Inspiration findet der Maler in allem, was ihm begegnet. Doch nicht nur Natureindrücke, sondern auch Mythologien, Visionen und nicht zuletzt die eigene Fantasie bilden den Fundus, aus dem der Künstler schöpft. Dennoch bewahren die Werke stets den Bezug zur Realität und eine innere Logik. Insbesondere die Landschaften, denen ein narrativer Moment eigen ist, erinnern an die gedankentiefen Naturkompositionen romantischer Maler, wie Caspar David Friedrich. Dabei findet Krüger allerdings ganz aktuelle, zum Teil urbane Symbole, die seine Bildaussage ins Heutige transportieren.
Im September 2010 folgt daraufhin eine Verkaufsausstellung mit Arbeiten des Künstlers in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main.
Galerie Schwind GmbH
Springerstraße 5
04105
Leipzig
0341-2539880
0341-2539881
info@galerie-schwind.de
Öffnungszeiten Di – Fr 10 – 18 Uhr
Sa 10 – 14 Uhr
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Telefon: 0341-2539880
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Über das Unternehmen
Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind.
Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer (1927-2004) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke (1929-2004) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie.
Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt.
Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss und im Obergeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen.
Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
Galerie Schwind GmbH | Springerstraße 5 | 04105 Leipzig
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