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direct/Euroforum Deutschland GmbH: Stadtwerke beurteilen Regulierung weiter skeptisch

11.04.200510:39 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Stadtwerke und Regionalversorger beurteilen Regulierung weiter skeptisch

9. EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2005"
25. bis 27. April 2005, Berlin

Düsseldorf, April 2005. "Stadtwerke und Regionalversorger stehen Regulierung und Unbundling nach wie vor äußerst skeptisch gegenüber", stellt Dr. Helmut Edelmann (Ernst & Young AG) mit Blick auf die Ergebnisse einer aktuellen Ernst & Young-Studie fest, die auf der 9. EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2005" (25. bis 27. April 2005, Berlin) vorgestellt wird. Nur 42 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass die Regulierung zu mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt führt. Ein Absenken der eigenen Netznutzungsentgelte erwartet nur jedes fünfte Unternehmen." Ein Vergleich dieser Erwartungen mit den tatsächlichen Erfahrungen, die seit der Einführung einer Regulierungsbehörde in Österreich gemacht wurde, zeigt nach Ansicht des Beraters, dass noch ein erheblicher Kostendruck auf die Netzbetreiber zukommen werde.



Rund 30 Entscheider aus Stadtwerken und Politik zeigen während des etablierten Stadtwerke-Treffs Lösungsansätze für die organisatorischen, strategischen und betriebswirtschaftlichen Herausforderungen des Energiemarktes, z.B. durch Regulierung und Unbundling auf. Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) und designierter Präsident der Energie- Regulierungsbehörde, nimmt Stellung zu den Aufgaben und Möglichkeiten der Regulierung für den Energiemarkt. Über den Status Quo der Novellierung des EnWG berichtet RegDir Heiner Bruhn (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit). Auf die Diskussion über die zukünftige Rolle der Bundesländer im regulierten Energiemarkt geht Dr. Frithjof Spreer (Saarländisches Wirtschaftsministerium) ein. Andreas Schütze (Erster Bürgermeister der Stadt Pforzheim) beschreibt die wirtschaftlichen und steuerlichen Veränderungen im Energiemarkt aus Sicht der Kommunen.

Neben der praktischen Umsetzung des Unbundlings und den Herausforderungen durch die Regulierung zeigt die diesjährige EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke" Lösungsansätze für das Netzgeschäft und die Netznutzung, zum optimalen Einsatz der IT, sowie zu System- und Prozessoptimierung auf und nennt Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder.

Der dritte Konferenztag beschäftigt sich ausschließlich mit der Rolle von Stadtwerke im regulierten Gasmarkt und stellt aktuelle Chancen und Risiken vor. Die Referenten aus den Stadtwerken, z.B. aus Bietigheim-Bissingen, Buxtehude, Esslingen am Neckar, Hannover, Kiel, Leipzig, München, Neuss, Unna und Velbert, Köln sowie des StadtwerkeVerbunds Westlicher Niederrhein, Aachen und Krefeld zeigen zu allen Themen der Tagung praxisorientierte Ansätze unter dem Motto "Stadtwerke sprechen für Stadtwerke".

Der Branchentreff, zu dem über 400 Insider erwartet werden, wird auch in diesem Jahr von einer Fachausstellung von mehr als 50 Ausstellern begleitet.

Das vollständige Programm im Internet:
www.euroforum.de/pr_stadtwerke2005

Weitere Veranstaltungen zum Thema Energie finden Sie im Internet unter:
www.euroforum.de/energie.htm

EUROFORUM Deutschland GmbH
EUROFORUM Deutschland GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. Mit rund 200 Mitarbeitern haben im Jahr 2004 mehr als 800 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten stattgefunden. Rund 36 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr EUROFORUM-Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2004 bei rund 50 Millionen Euro.

Weitere Informationen:
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland GmbH

Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 211/ 96 86-3387
Fax: +49 211/ 96 86-4387
E-Mail: E-Mail

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