(openPR) Kaum sind die letzten Anforderungen der Bundesnetzagentur zur Entflechtung in vertikal integrierten Unternehmen der Energiewirtschaft – typischer Weise handelt es sich dabei also um kleine und mittlere Stadtwerke – umgesetzt, droht schon wieder neues Ungemach aus Bonn. Neu hinzukommende Rollen und verschärfte Vorschriften für die Handhabung der Geschäftsprozesse, der Kommunikation und den Betrieb der geschäftskritischen IT-Systeme stellen die Stadtwerke erneut vor große Herausforderungen.
„Es ist meines Erachtens kritisch, wenn man sich in dann im Change-Management-Prozess immer nur an den Buchstaben des Gesetzes orientiert,“ so Claus Lindemann, Inhaber der etaconsult Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf Strategie-, Organisations- und IT-Beratung für Stadtwerke und andere Energieversorger mit kommunal geprägtem Hintergrund. „Gerade die neu hinzu gekommenen Rollen Messstellenbetrieb und Messdienstleistung erlauben eine Neupositionierung, die das Unternehmen nach den Mühen, Organisation und Geschäftsprozesse regelkonform abzubilden, auch einen echten strategischen Mehrwert bieten,“ wirbt Lindemann, den Blick hier weiter schweifen zu lassen und – Unbundling hin oder her – immer einen strategischen und marketing- und vertriebsorientierten Ansatz zu finden.
Daneben bieten neue IT-Systeme und optimierte Geschäftsprozesse auch eine gute Grundlage, über Jahre lieb gewonnenen Ballast loszuwerden. Viele Produkte, Dienstleistungen und Prozesse aus der traditionellen Stadtwerke-Welt passen nicht mehr in die Zeit von Regulierung und knallhartem Wettbewerb. Jetzt ist Zeit, sich neu aufzustellen. Etaconsult und seine Partner helfen ihren Kunden umfassend - von der strategischen Konzeption bis zur Implementierung neuer Software und neuer Prozesse in einer angepassten modernen Organisationsstruktur – die Chancen, die die Regulierung bietet, für eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung zu nutzen.








