(openPR) Der erste Clubabend des bankingCLUB startet in luftiger Höhe.
Frankfurt, den 07.04.2005:
Wissen Sie was „weibliche Paniksingles“ und „männliche Frustsingles“ sind? Am 7.4. hätten Sie etwas darüber erfahren können. Werner Bierend, von bierend, zeller & Partner, Aktiengesellschaft in Göttingen, war der erste Referent des bankingCLUB in Frankfurt. Sein Thema: „Unsere Zukunft und die Auswirkungen auf die Bankbranche“.
bankingCLUB – Frankfurt. 31. Stock, des Dresdner Bank Hochhauses am Jürgen-Ponto-Platz. Eine würdige Location für den Start einer neuen Networkingplattform für Banker. Hier hoch oben über Frankfurt überblicken wir die Bankmetropole, für die bankingCLUB – Frankfurt geschaffen wurde. Über 30 Gäste erleben den Start, netzwerken untereinander und lauschen dem Vortrag von Werner Bierend.
Und: Es ist ein voller Erfolg.
„Unsere Zukunft - Und die Auswirkungen auf die Branche Bank“ lautet das Motto an dem ersten Clubabend des bankingCLUB. Referent des Abends ist Werner Bierend (Bierend, Zeller & Partner aus Göttingen). Sein Vortrag gibt uns einen Ausblick in die Zukunft und beschäftigt sich insbesondere mit dem Wandel unserer Gesellschaft und dem veränderten Konsumverhalten in der Bevölkerung. Natürlich geht er dabei besonders auf die Auswirkungen ein, welche die Bankenlandschaft betreffen.
Wir sind auf dem Weg vom Industrie- zum Wissenszeitalter. Das Individuum steht in Zukunft im Vordergrund. Was sich unter anderem darin zeigt, dass im Jahr 2020 ca. 40% aller Haushalte Singlehaushalte sein werden. Dass diese Tatsache Auswirkungen auf unsere Branche haben wird, konnte uns Werner Bierend deutlich machen. Für die Gruppe der Singles hat das Zukunftsinstitut alleine 9 verschiedene Bezeichnungen entwickelt. Da sind die „weiblichen Paniksingles“ und die „männlichen Frustsingles“ nur ein Teil davon. Betrachtet man diese Tatsache unter Berücksichtigung der immer älter werdenden Bevölkerung, so ergeben sich komplexe Wirkungsmechanismen auf unser Konsumverhalten und damit auf unsere Volkswirtschaft.
Dresdner Kleinwort Wasserstein und die Dresdner Bank unterstützen die Idee des Networking unter Gleichgesinnten in Frankfurt. Das Ziel: Den Standort Frankfurt als Bankenmetropole zu sichern und zu erhalten. Und was ist da wichtiger als Vernetzung!
Kernidee: Networking
Und so wurden die Gespräche, die die Teilnehmer vor dem Vortrag geführt haben, im Anschluss an diesen noch bis in den späten Abend fortgeführt. Kontakte wurden geknüpft und Visitenkarten ausgetauscht. Alle Rückmeldungen der Gäste lauteten einstimmig: „Der Abend hat sich gelohnt, ich komme wieder.“
bankingCLUB – Frankfurt: Es geht weiter
Denn am 21.6. und 14.9. stehen die beiden nächsten Clubabende auf der Agenda. Dann geht es um „Psychologie ohne Blabla“ und um „Outsourcing im Bankenbereich“. Alle 2 -3 Monate wird der bankingCLUB – Frankfurt mit einem Clubabend aufwarten.
Weitere Leistungen und CLUBevents sind geplant
Um den Mitgliedern des bankingCLUB weiteren Nutzen zu stiften, sind weitere Kooperationen und Events geplant.
bankingCLUB startet durch
wenn es am 13.4. in Berlin, am 14.4. in Hamburg, am 28.4. in Düsseldorf und am 2.5. in Köln heißt: Herzlich willkommen im bankingCLUB. Auch in München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Dresden und Leipzig wird bankingCLUB noch in diesem Jahr an den Start gehen.
Ansprechpartner:
bankingCLUB
Thorsten Hahn
Karl-Zörgiebel-Str. 23
50259 Pulheim-Brauweiler
Tel: (02234) 989 96 56
Fax: (02234) 89 99 92
E-Mail:
Web: http://www.bankingCLUB.de













