(openPR) „Was brennt uns auf den Nägeln“ lautete das Motto der ersten offenen Klausurtagung des Evangelischen Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg in Wernau im Landkreis Esslingen. EAK-Vorstände aus verschiedenen Kreisverbänden diskutierten mit Mitgliedern des Landesvorstands und interessierten Gästen über die Ausrichtung und Durchführung von Politik aus christlicher Verantwortung.
„Aufgabe des EAK ist weniger das politische Tagesgeschäft, sondern vielmehr Grundsatzarbeit und das Bohren dicker Bretter“ so EAK-Landesvorsitzender Hans-Michael Bender, Karlsruhe. Nach mehrjährigen Bemühungen starte nun der Notlagenfonds „Kind willkommen“ mit dem Schwangere unbürokratisch unterstützt werden können. Getragen wird der Fonds von den beiden Diakonischen Werken Baden und Württemberg, gefördert vom Sozialministerium Baden-Württemberg sowie der CDU-Landtagsfraktion
„Wer sich nicht meldet, den gibt es nicht“ forderte David Müller aus Winnenden, EAK-Kreisvorsitzender Rems-Murr. In der modernen Mediengesellschaft sei es wichtig, auch in der öffentlichen Wahrnehmung präsent zu sein. So müsse auch verstärkt die jüngere Generation erreicht werden, die vielleicht parteiungebundener, aber nicht unbedingt uninteressiert sei.
„Familien sind die Keimzelle unserer Gesellschaft und müssen effektiv und gerecht gefördert werden“ so die Forderung der Organisatoren der Veranstaltung Apostolos Milionis, EAK-Kreisvorsitzender Esslingen und Claudia Hanak, EAK-Kreisvorsitzende Heilbronn.
Der Evangelische Arbeitskreis ist eine Sonderorganisation innerhalb der CDU und zählt bundesweit etwa 170.000 Mitglieder. Die Mitarbeit im EAK ist auch ohne Parteizugehörigkeit möglich und steht Christen jeder Konfession frei. Ziel ist, sich aus christlicher Überzeugung in die Politik einzubringen und andere Christen zum politischen Engagement zu ermutigen.









