(openPR) Bürgerkomitee protestiert gegen Etatkürzungen bei der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Der Bundesinnenminister stellt die Arbeit der zentralen Institution zur bundesweiten Förderung der Aufarbeitung in Frage. Vor wenigen Tagen teilte er der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit, dass ihr Etat im laufenden Jahr von geplanten 4,2 auf 3,9 Millionen Euro gekürzt werden soll. Damit müssten die Zuschüsse für zahlreiche Projekte des laufenden Jahres gekürzt werden – vor allem solche, die gerade erst oder noch nicht begonnen haben. Viele der - ohnehin schon knapp kalkulierten - Vorhaben wären dann grundsätzlich in Gefahr. Dies ist im 15. Jahr nach der Friedlichen Revolution ein fatales Signal.
Stiftung macht Arbeit vieler Initiativen erst möglich – Weitere Kürzungen nicht hinnehmbar





