(openPR) Migration von Archivsystemen des Herstellers Compu Köln ab sofort standardisiert möglich
imbus AG erweitert Schnittstellen-Portfolio +++ Unabhängige Datenmigration von CompuArchiven +++ Datenüberführung in Rechenzentrum +++ Standardisierte Migrationsdienstleistungen (MDL oder MDL-Light)
Möhrendorf, Juni 2010 – Die imbus AG erweitert im Rahmen eines aktuellen Kundenprojekts das Schnittstellen-Portfolio um ein weiteres Archivsystem: CompuArchiv der Firma CompuKöln. Somit konnten mittlerweile mehr als 20 Systeme an die imbus QS-Station angebunden werden.
Bei der imbus QS-Station handelt es sich um eine Standardsoftware, mit deren Hilfe Archivdaten aus jedem beliebigen System ausgelesen, nach festgelegten Qualitätsmerkmalen geprüft und in ein neutrales Format gewandelt werden können.
Dadurch kann der Anwender frei entscheiden, ob er die ausgelesenen Daten in ein neues System überführen, oder diese im Rahmen einer Exit-Migration auf neutralen Datenträgern bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist vorhalten möchte. Darüber hinaus können im Rahmen der Migration Teilbestände der Daten ausgeschert und in unterschiedliche Zielsysteme überführt werden.
CompuArchiv-Anwender, die einen Systemwechsel planen, werden durch eine Migration mit der imbus QS-Station wahlfrei bei der Ausrichtung ihrer IT-Sicherungsstrategie. Durch die Konvertierung des vorhandenen Datenbestands in ein neutrales Speicherformat, kann dieser in jedes beliebige Zielsystem überführt werden. Dem Anwender steht dabei völlig frei, ob er künftig ein neues System betreiben möchte, oder die Datenarchivierung an einen IT-Dienstleister vergibt.
Ist die Langzeitarchivierung der Alt-Daten in einem der etablierten Archivsysteme nicht erforderlich, können alternativ im Rahmen einer Exit-Migration neutrale Datenträger (DVDs) erzeugt -, bzw. die Daten auf einem Stand-alone-System ausgegeben werden, ohne dabei Folgekosten zu verursachen.










