(openPR) Angst vor steigenden Preisen unbegründet: Neue Spekulationsblase an den Rohstoffmärkten
Von einem Höchststand zum nächsten eilten in den vergangenen Monaten die Rrohstoffmärkte – und das merken nicht nur die Autofahrer beim Tanken. Gleichzeitig starteten landwirtschaftliche Rohstoffe einen Höhenflug. Besonders Kaffee und Sojabohnen betrachten Wirtschaftsforscher inzwischen mit Sorge. Das Inflationsgespenst geht um.
„Bei der derzeitigen Entwicklung der Rohstoffpreise handelt es um eine Spekulationsblase, die sich wahrscheinlich plötzlich in Luft auflösen wird – wie vor fünf Jahren die Aktienblase“, bewertet Börsenanalyst Gert Schmidt, Herausgeber des Börsendienstes MovingMarkets, die momentane Euphorie nicht nur in Sachen Bohnen.
Warum die Rohstoffpreise nach oben übertrieben haben? „Allein anhand der relativ schnell vollzogenen Kursentwicklung für Sojabohnen wird klar, dass es demnächst nur noch abwärts gehen kann: Wegen preistreibender Gerüchte und weil dem weltweit vagabundierenden Kapital die Anlageideen ausgingen, floss viel Kapital in Richtung der Warenmärkte. Rohstoffe werden angesichts unsicherer Aussichten bei Aktien und Anleihen als Geldanlage gesehen“, erläutert Gert Schmidt. Dem gegenüber stehen aber hohe Lagerbestände auf Rekordniveau. Außerdem wird in Südamerika trotz Trockenheit mit einer Rekordernte gerechnet. Der Börsenanalyst geht deshalb davon aus, dass die verteuernden Gerüchte in den Hintergrund treten, sobald die physische Ware ausgeliefert wird. „Und dann wird bei den Rohstoffpreise mit ziemlicher Sicherheit der Rückwärtsgang eingelegt, dass es nur so knirscht.“
Eine ausführliche Bewertung der Hausse bei den Rohstoffen ist aktuell im Börsendienstes MovingMarkets ( www.movingmarkets.de ) nachzulesen. Mit den Berichten über Rohstoffe bietet der Informationsdienst einen neuen Service für vor allem für erfahrene Kapitalanleger. Die Trefferquote des Info-Dienstes wird ständig in einem Musterdepot veröffentlicht.







