(openPR) Wie jedes Jahr wurden von der kanadischen Regierung wieder hunderttausende Robbenbabies zum Abschuss freigegeben. Besser gesagt zum Erschlagen. Denn die gängige Praxis ist das Erschlagen mit einem langen Holzknüppel. Daraufhin stellen sich viele Robben nur tot. Sie sind also während der Häutung teils noch bei Bewusstsein.
Auch für die Mütter bedeutet die Jagd Streß pur. Denn die Muttertiere versuchen ihre Jungen zu schützen - vergeblich. Gegen den Menschen und seine rohe, dekadente Brutalität haben die Tiere nur selten eine Chance.
Angeblicher Grund für die Bejagung ist der zurückgehende Fischbestand in den angrenzenden Meeren. Und damit ist weniger für die Fischfangflotten vorhanden. Also wird ein Tier, das schon immer dort lebt, als Konkurrenz gesehen und dezimiert, damit die Menschen damit fortfahren können die Fischbestände zu überfischen und damit weiterhin selbst für deren Rückgang zu sorgen.
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Mike Hartl von Ethik-Portal.de hat eine Petition in den Deutschen Bundestag eingereicht, die nun im Internet zur Mitzeichnung steht. Je mehr Menschen die Petition unterstuetzen, um so eher wird sich der Bundestag dazu verpflichtet fuehlen, ihr nachzukommen. Also unterstuetzt bitte die Petition und verbreitet diese Nachricht. DANKE!
Der Text der Petition:
Die kanadische Regierung hat fuer dieses Jahr bis zu 335.000 Sattelrobbenbabies zur Toetung freigegeben. Die ganze Welt reagiert mit Entsetzen auf Bilder von Eisschollen, die blutgetraenkt u…
10 Tage war ich weg, denn zuerst goennte ich mir ein Wochenende für mich, und dann hatte mein Internetanschluss den Geist aufgegeben.
Seit gestern ist der wieder funktionsfaehig, was dazu fuehrte das bei mir ein eMail-Chaos ausbrach, denn rund 300 eMails warteten auf Bearbeitung. Aber auch da bin ich durch.
Und nun gibts bereits wieder die ersten Meldungen auf Ethik-Portal.
Solche Ausfaelle kann ich leider auch für die Zukunft nicht ausschließen so lange dies hier ein Ein-Mann-Projekt ist. Ich hoffe ihr verzeiht mir alle und besucht mich a…
… gehäutet. Dass mit dem Jagdverbot Arbeitsplätze verloren gehen, bestreitet Wiemann: Maximal ein Zwanzigstel des Einkommens eines neufundländischen Fischers stamme aus der Robbenjagd. Auf der ganzen Welt protestieren jährlich tausende von Menschen gegen das Massaker, PETA-Aktionen finden weltweit statt. Mitfühlende Leser können auf www.peta.de/olympiaschande2010 …
… gehäutet. Dass mit dem Jagdverbot Arbeitsplätze verloren gehen könnten, bestreitet Wiemann: Maximal ein Zwanzigstel des Einkommens eines neufundländischen Fischers stamme aus der Robbenjagd.
PETA fordert ein Ende des Robbenschlachtens bis spätestens zu Beginn der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver. Weltweit protestieren jährlich tausende von Menschen …
… Meeresschutzorganisation Project Blue Sea, dem Partner des ETN e.V. zu der geplanten Tötung von 390.000 Robben.
Das Verhalten der kanadischen Politiker erscheint grotesk. Um der Robbenjagd eine uneingeschränkte Legitimation zu verschaffen und den Jägern Rückendeckung zu geben wird seit Neuestem in der Kantine des Parlaments in Ottawa Robbenfleisch auf der …
„Ich möchte angesichts der im März wieder beginnenden Robbenjagd mit allem Nachdruck darauf hinweisen, dass der Tierschutz auch für Robben gelten muss. Da darf es keine Abstriche geben“ betonte Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz heute in Berlin.
Jedes Jahr finden in einigen Ländern außerhalb der EU Robbentötungen …
… Dies gelte jetzt insbesondere für ein nationales Handelsverbot von Robbenprodukten.
Im März beginnt seitens Kanada wieder die seit Jahren öffentlich kritisierte brutale Robbenjagd. So haben etliche Länder – z. B. Belgien, Niederlande, Kroatien, Slowenien, USA – zur Eindämmung der Robbenmassaker bereits Handelsverbote verhängt. Die Bundesregierung hingegen …
03. Mai 2004 - Zur Ausweitung der Robbenjagd in Kanada erklaeren die zustaendige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernaehrung und Landwirtschaft, Gabriele Loesekrug-Moeller, sowie der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wilhelm Priesmeier:
In einem Schreiben an Bundesverbraucherschutzministerin Renate Kuenast, …
Die Arktis ist häufig in den Schlagzeilen: hungernde Eisbären auf schmelzendem Eis, rücksichtslose Jagd nach Rohstoffen, der Zuwachs an Schifffahrt und der Zwist um die Robbenjagd. Wie soll da noch der Schutz des fragilen Ökosystems und der dort lebenden indigenen Völker gelingen? Die teils widerstreitenden Interessen werden durch eine Vielzahl verschiedener …
… Dresden im Alten Schlachthof aufzutreten und ließ ein bereits geplantes Konzert absagen. Seit 2006 verzichtet der Sänger auf Konzerte in Kanada, um damit gegen die Robbenjagd zu protestieren. Für sein jahrzehntelanges Engagement erhielt Morrissey 2005 den Linda McCartney Memorial Award.
Kontakt: Anja Hägele, , Tel. 0152 / 215 687 33
Weitere Informationen: …
… Abschuss eines Eisbären in Grönland wird etwas teuerer werden, dafür ist dies aber auch um Einiges gefährlicher.
Unter dem Slogan „Polar Events“ bieten einige norwegische Reiseunternehmen Robbenjagd für Touristen an. Mit 165 € kann ein Jagdtag, inklusive Gewehr gebucht werden. Die norwegische Botschaft in Berlin wehrt sich gegen Berichte über das Robbenschlachten …
… freut sich Judith Schmalzl von der Geschäftsstelle des Deutschen Tierhilfswerks in München über die Resonanz auf diese Aktion. "Über 10.000 Unterschriften gegen Eisbären- und Robbenjagd als Tourismusattraktion sind bisher bei uns eingegangen."
In den nächsten Tagen wird das DTHW die Unterschriftenlisten dem dänischen und dem norwegischen Botschafter in …
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