(openPR) Das Studienprofil Elementare Musikpädagogik am Institut für Musik an der FH Osnabrück bietet eine zukunftsweisende Ausbildung zum Musikpädagogen im Bereich der musikalischen Früherziehung.
Die EMP-Absolventinnen und -Absolventen der Fachhochschule Osnabrück sind durch ihre fundierte Ausbildung und durch eine Schwerpunktsetzung im Studium in der Lage, an den unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen oder auf dem freien Markt Kurse und Projekte anzubieten: An Musikschulen, in allgemein bildenden Schulen, sozialpädagogischen Einrichtungen, Weiterbildungsinstituten, Freizeiteinrichtungen usw.
Das EMP-Studium hat durch seine große Bandbreite an beruflichen Möglichkeiten eine hohe Attraktivität.
EMP in der Berufspraxis: nachgefragte Kräfte durch den altersunabhängigen Ansatz, durch die hohe Kompetenz für Gruppenunterricht und eine breitgefächerte musikalische sowie methodische Ausbildung.
Am Institut für Musik der Fachhochschule Osnabrück werden auch die Studienprofile Pop, Jazz, Klassik, Musical, Vokal und Musiktheorie ausgebildet was zu einer sehr lebendigen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Stilrichtungen in der Musik führt und das Studium dadurch noch vielseitiger macht.
Die Aufnahmeprüfungen zum Bachelorstudiengang finden im Juli und September statt.
Nähere Informationen:
www.ifm.fh-osnabrueck.de/emp0.html
Institut für Musik der FH Osnabrück
Caprivistr. 1
49076 Osnabrück
Tel.: 0541 969-3205
Fax: 0541 969-3208
E-Mail:

Internet:
www.ifm.fh-osnabrueck.de
Pressekontakt: Axel Wernecke,

Über das Unternehmen
Das Studienprofil Elementare Musikpädagogik (EMP)
Die EMP in Osnabrück verfolgt einen altersunabhängigen Ansatz und ermöglicht den Studierenden ein auf unterschiedliche Zielgruppen bezogenes, facettenreiches Studium und später ein breit gefächertes und zeitgemäßes Betätigungsfeld.
Musiklehrerinnen und -lehrer mit einem Abschluss in EMP haben auf dem heutigen Arbeitsmarkt sehr gute Berufschancen.
Das EMP-Studium ist ein spannendes und vielseitiges Feld für Menschen mit intermedialen, künstlerischen und musikpädagogischen Interessen.
Künstlerische Ausbildung
Elementare Musikpädagogik ist geprägt durch die Einheit von Musik und Bewegung.
Der Modulbereich der künstlerischen Fächer umfasst zum einen die Vermittlung fundierter technischer und interpretatorischer Fähigkeiten am gewählten Instrument (oder Gesang).
Des weiteren fächert sich der EMP-spezifische Schwerpunkt in die drei Säulen Perkussion, Stimme und Bewegung auf.
Die in den ersten Semestern erworbenen spieltechnischen Fertigkeiten auf Perkussionsinstrumenten, das erworbene Bewegungs- und Tanzrepertoire sowie die herausgebildeten stimmlichen Fertigkeiten münden im zweiten Teil des Studiums in die Bereiche „Musik- und Bewegungsimprovisation“ und „künstlerische Gestaltung“.
Es entstehen Performances und Gestaltungen, bei denen Musik, Sprache und Tanz/Bewegung zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen können.
• Hauptfachunterricht geprägt durch die Einheit von Musik und Bewegung
• Improvisatorisch gestalterischer Ansatz in den Bereichen Stimme, Bewegung und Perkussion
• Einzelunterricht im gewählten instrumentalen- oder vokalen Ergänzungsfach
Pädagogische Ausbildung
Im pädagogischen Bereich werden die theoretischen Grundlagen für die Unterrichtsgestaltung sowie entwicklungspsychologisches Hintergrundwissen vermittelt. Das mehrgliedrige Unterrichtspraktikum eröffnet den Studierenden ein supervidiertes Übungsfeld mit verschiedenen Altersstufen. Besonders die Angebote mit der Schülerklientel unter vier sowie die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren untermauern die Aktualität des pädagogischen Ansatzes, da hiermit auf bildungspolitische sowie demographische Entwicklungen reagiert wird. Der Facettenreichtum der EMP die Schülerklientel betreffend sowie die Inhalte erfordern hohe methodische Kompetenz, die in diesem Studienprofil in gelungener Kombination von Theorie und Praxis erworben wird.
Die angehenden Pädagoginnen und Pädagogen erhalten zusätzlich zur künstlerischen Ausbildung in ihrem instrumentalen Hauptfach (oder Gesang) eine fundierte instrumentalpädagogische Ausbildung.
Die methodischen Kenntnisse aus dem EMP-Studium können gewinnbringend im instrumentalen Gruppen- oder Klassenunterricht einfließen.
• Entwicklungspsychologische und pädagogische Kompetenzen
• Zielgruppen orientierte (Altersunabhängige) Methodik und Didaktik
• Facettenreiche (Alter der Zielgruppen sowie Schwerpunktsetzung) Unterrichtspraktika (von Eltern-Kind-Gruppen bis zur Seniorengruppe)
• Integrative Workshops (Tanzen mit Menschen mit Behinderungen)
Besonderheiten des Standorts Osnabrück
Der hohe Praxisanteil in der Ausbildung ist ein hervorstechendes Qualitätsmerkmal der EMP-Ausbildung in Osnabrück. Durch vielseitige Erfahrungen in der elementaren und instrumentalen Musikpraxis während des Studiums, die durch die enge Kooperation mit der Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück geboten werden,werden die AbsolventInnen umfassend auf die Berufspraxis vorbereitet.
Zudem zeichnet sich das EMP-Studium in Osnabrück dadurch aus, dass die Studierenden neben der musikalischen kunstpädagogischen Ausbildung auch eine grundlegende Bewegungsschulung und Praxiserfahrung im Bereich Kindertanz erhalten, die es den angehenden Musikpädagoginnen und Musikpädagogen ermöglicht, Musik und Bewegung als gleichberechtigte Ausdrucksformen in ihre Arbeit zu integrieren.
• Bandbreite an Unterrichtspraktika durch enge Kooperation mit der Musik- und Kunstschule sowie verschiedenen Schwerpunktsetzungen der Lehrenden
• Praxiserfahrung im Bereich Kindertanz und Musik und Bewegung mit SeniorInnen
• Integrative Tanzgruppen
EMP in der Berufspraxis
Spätestens nach den Ergebnissen der PISA-Studie ist die Wichtigkeit von Musik und Bewegung schon im frühen Kindesalter immer wieder betont worden. Aber die Ausübung von Musik und Bewegung hat auf Menschen jeden Alters positive Wirkung. EMP arbeitet mit einem altersunabhängigen Ansatz.
Workshops und Intensivwochenenden
In regelmäßigen Abständen haben die Studierenden die Möglichkeit an Projekten, Performances oder Workshops zu verschiedenen Schwerpunkten der EMP oder zu Themen angrenzender Bereiche teilzunehmen.
Dabei sind besonders die inklusiven Tanzworkshops und Performanceprojekte für Menschen mit und ohne Behinderung als ein deutschlandweit einmaliges Angebot zu erwähnen.
In den letzten Jahren waren auch Gastdozentinnen und -dozenten zu folgenden Themen eingeladen:
* Tanz: Ronald Blum, Essen
* Improvisation im Anfänger Gruppenunterricht: Prof. Barbara Metzger, Würzburg
* Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen: Prof. Elisabeth Danuser-Zogg, Zürich
Einmal jährlich verbringen die EMP-Studierenden aller Semester ein gemeinsames Arbeitswochenende, dessen Schwerpunkt von Studierenden und Lehrenden gemeinsam bestimmt wird.