(openPR) Für Musiker, die an einer zukunftsweisenden Ausbildung in der Musikbranche interessiert sind und sich bisher noch nicht um eine Aufnahmeprüfung bewerben konnten gibt es im September am Institut für Musik der Fachhochschule Osnabrück noch die Gelegenheit zum Wintersemester mit der Ausbildung zu beginnen.
Ob Popmusik, Jazz oder Klassik - alle Musikbereiche werden durch die 7 Studienprofile abgedeckt und lassen auch Spiel für genreübergreifende Kooperationen.
Auch Musiktheorie/Komposition, Vokalpädagogik und Singen mit Kindern sind in je ein eigenes Profil eingebettet, so dass man in diesen Schwerpunkten auch seinen Bachelor of Arts machen kann.
National und international renommierte Dozenten und eine erstklassige Ausstattung lassen das Musikstudium in Osnabrück zu einer interessanten Alternative zu den Musikhochschulen Deutschlands werden.
Bis zum 15. August kann man sich noch am Institut für Musik der Fachhochschule Osnabrück für die Eignungsprüfung am 1.-3. September bewerben.
Möglich ist das durch den Ausbauplan des Bundes und der Länder „Hochschulpakt 2020“, in dem sich auch das zweitgrößte Institut für Musik in Niedersachsen derzeit befindet.
Mit insgesamt sieben verschiedenen Studienprofilen -
Popularmusik, Jazz, Klassik, Vokalpädagogik, Musiktheorie und Komposition, Elementare Musikpädagogik und neuerdings auch Musical -
bietet das Institut für Musik ein breit gefächertes Studienangebot für Instrumentalisten und Sänger und nimmt dadurch in der deutschen Bildungslandschaft eine Ausnahmeposition ein .
Die Ausbildung zum Musikpädagogen und Berufsmusiker beinhaltet neben dem individuellen Instrumental- und Gesangsunterricht weiterführende Kurse in Fachdidaktik und Pädagogik sowie Musiktechnologie, Bühnenperformance und Musikmanagement.













