(openPR) ISPAT Deutschland macht sich seit 2007 erfolgreich für die türkische Wirtschaft stark
Köln, 31. Mai 2010 ¬ Vorurteile sind dazu da um sie abzubauen. Das ist der türkischen Wirtschaft in den letzten Jahren gelungen. Internationale Unternehmen und Investoren haben inzwischen erkannt, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen in der Türkei stark gewandelt haben. Das Land am Bosporus hat sich international zu einem lukrativen und attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt. Die Zeiten in denen negative Berichte über hohe Inflationsraten und die vergleichweise schwache Leistungsfähigkeit der Wirtschaft das Bild der Türkei geprägt haben, sind weitgehend vorbei. Denn inzwischen sprechen die Fakten für das Land am Bosporus und locken zunehmend neue Investoren.
So sprechen die aktuellen Wirtschaftsdaten der Türkei eine eindeutige Sprache. 6 Prozent BIP-Wachstum allein im letzten Quartal 2009. Laut aktuellem April-Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) hält dieser Trend weiter an. So wird die Türkei 2010 mit 5,2 Prozent das größte Wachstum unter den europäischen Ländern verzeichnen . Die aktuelle Studie der OECD bestätigt diesen positiven Kurs und prognostiziert der Türkei 7 Prozent für den Zeitraum 2011 bis 2017. Allein im Jahr 2008 lag der Anteil der ausländischen Direktinvestitionen bei rund 18,2 Milliarden US-Dollar. Die Türkei nimmt damit schon heute Rang 15 der attraktivsten Ziele für ausländische Direktinvestitionen ein. Goldmann Sachs sagt voraus, dass das Land bis zum Jahr 2050 auf Rang 9 weltweit und sogar auf Rang 3 in Europa aufgestiegen sein wird. Diese Zahlen sind es die potentielle Investoren aufhorchen und schließlich handeln lassen. Doch wie kam dieser Imagewandel in internationalen Wirtschaftskreisen binnen weniger Jahre zustande? Eine Antwort ist sicherlich ein europaweites Marketing für den Standort Türkei, welches in erster Linie von der türkischen Investment Support and Promotion Agency of Turkey (ISPAT) organisiert wird.
Die Behörde existiert seit 2006 und wurde von der Regierung Erdogan eigens dafür eingerichtet ausländische Investoren und Unternehmen für den Wirtschaftstandort Türkei zu begeistern und sie auf ihrem Weg in die Türkei zu unterstützen. In Deutschland macht sich der Unternehmer Michael Maasmeier seit 2007 als Repräsentant der ISPAT für die Türkei stark. Als Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur Counterpart und Kommunikationsexperte kennt er sich mit professionellem Standortmarketing und strategischer Markenführung aus. Durch das Backup seiner Agenturgruppe verfügt er zudem über optimale Möglichkeiten, die Türkei professionell zu promoten. Seine zwei Funktionen sind sich dabei näher, als man zunächst denkt. „Wirtschaftsförderung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Früher hielt man es für ausreichend, seine Region ab und zu auf einer Informationsveranstaltung zu präsentieren”, sagt Maasmeier. „Heute ist Wirtschaftsförderung zu einer Disziplin geworden, die sehr viel Know-how über internationales Marketing erfordert. Länder, Regionen und sogar Städte können sich heute oftmals nur noch mit einer ausgefeilten Markenstrategie von der Konkurrenz abheben“, erklärt Maasmeier weiter.
Für die professionelle Promotion des Standort Türkei ziehen er und seine Mitarbeiter daher alle Kommunikationsregister – von Event und Infoveranstaltungen über Fachbeiträge zu einzelnen Wirtschaftsbranchen, bis zu klassischen PR-Tools. Insbesondere durch gezielte und kontinuierliche Ansprache von Fach- und Publikumspresse konnte das deutsche ISPAT-Team ein Bewusstsein für die Türkei als prosperierenden Wirtschafts- und Investitionsstandort bei den Medien schaffen und die Behörde als starken Partner für deutsche Unternehmen positionieren. Nicht zuletzt sind Face-to-Face-Gespräche, Round-Table-Talks und exklusive Events wichtige Bestandteile der Behörde um beide Kernzielgruppen auf die Türkei aufmerksam zu machen und die ISPAT als präsenten und kompetenten Ansprechpartner zu etablieren. „Um nachhaltige Erfolge beim Standortmarketing zu erzielen ist es heute wichtig Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Gemeinsame Events sind dafür ein erfolgreiches Tool“, sagt Maasmeier.
Die Strategie hat sich für die Türkei in Sachen Eigenmarketing bereits bewährt. Wie aus der Studie „Global Investment Promotion Benchmarking 2009“ der Weltbankgruppe hervor geht, liegt die ISPAT auf Rang 15 der besten Wirtschaftsförderungen weltweit – und das schon drei Jahre nach ihrer Gründung. Die Studie untersucht die Leistung nationaler und subnationaler Agenturen für Investitionsförderung, die Dienstleistungen und Informationen für potenzielle Investoren bereitstellen, um ausländische Direktinvestitionen anzuziehen. Als junge und dynamische Behörde zog die ISPAT so an alteingesessenen Institutionen mühelos vorbei.
In Deutschland ist die Behörde in deutschen Unternehmer- und Investorenkreisen inzwischen längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Maasmeier braucht daher nicht mehr von Grund auf erklären, dass die Türkei ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist: „Aufklärungsarbeit ist weiterhin nötig, doch die harten Fakten sind einfach beeindruckend. Die Türkei besitzt in wenigen Jahren die jüngste Bevölkerung Europas. Ihr Durchschnittsalter liegt bei 28,5 Jahren. Die Arbeitskräfte sind gut ausgebildet, rund 450.000 Absolventen verlassen jährlich die türkischen Universitäten und das Land ist mit 72 Millionen Einwohnern ein größerer Markt als etwa Großbritannien oder Frankreich“, erklärt Maasmeier. Von harten Vorurteilen gegenüber der türkischen Wirtschaft kann daher auf Investorenseite nicht mehr gesprochen werden. Rund 4000 deutsche Unternehmen haben den Weg in die Türkei bereits gefunden.








