(openPR) Die CRM-Beratung movento optimiert die 360°-Sicht auf den Kunden durch die Integration sozialer Netzwerke in SAP CRM.
Über das Add-on movento SocialCRM können Anwender direkt aus der SAP CRM Oberfläche heraus Informationen von Online-Communities nutzen um sich ein vollständiges Bild über einen Geschäftspartner zu machen.
Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: im Kunden-Support oder als Kanal für Marketing-Kampagnen. „Social Media gewinnt im Kundenbeziehungsmanagement zunehmend an Bedeutung. Über soziale Netzwerke erhalten die Anwender auch heute schon wertvolle Einsichten über ihre Kunden und deren Einstellungen. Mit der Integration in SAP CRM sparen sich die Anwender lästiges browsen und unnötiges Umschalten zwischen vielen Fenstern.“, so Christoph Resch, Geschäftsführer der movento GmbH.
Eine wichtige Funktion von movento SocialCRM ist die Anzeige von Profildaten aus sozialen Netzwerken wie etwa Facebook, XING oder LinkedIn in SAP CRM. Das Add-on ermöglicht sowohl die Suche als auch die Anzeige der Profil-Daten sowohl in der Suchergebnisliste als auch direkt in der Kontakt-Ansicht des SAP CRM. Jedem Account können unterschiedliche Netzwerke zugeordnet werden, die bei der Account-Ansicht übersichtlich dargestellt werden und über die Schnellanzeige – Funktion direkt eingesehen werden können. Mitarbeiter aus Vertrieb, Service und Marketing haben dadurch den Überblick – einfach auf Knopfdruck.
Auch Informationen aus der Web-Community werden über movento SocialCRM für die Optimierung der Kundenbeziehungen nutzbar gemacht. Das Add-on enthält eine Schnittstelle zum Micro-Blogging-Dienst Twitter. Nutzer können Beiträge (tweets) bestimmter Kontakte (Privat- und Unternehmens-Accounts) als Favoriten hinzufügen und die neuesten Meldungen ihrer Favoriten auf der SAP CRM Startseite verfolgen. „Online-Communities, in denen Nutzer Erfahrungen und Ärgernisse über bestimmte Produkte austauschen, bieten sich förmlich dazu an, mehr über die Einstellungen der Kunden zu erfahren und die Informationen für das Kundenbeziehungsmanagement entsprechend zu nutzen“, erläutert Christoph Resch.












