(openPR) 10.000 Euro für Teilhabe aller Kinder in AWO Kitas/ Neue Broschüre erschienen
Hannover. Mit einem neuen Logo und dem Slogan „Einfach schnell direkt spürbar“ zieht der AWO Kinderfonds in der AWO mit Herz-Stiftung Bilanz des ersten Geschäftsjahres. In einer neuen Broschüre unter dem Titel: „Armut hat viele Gesichter“ stellt die AWO 40 Projekte und Aktivitäten vor, die durch den AWO Kinderfonds in 2009 mit insgesamt 10.000 Euro gefördert wurden. Der AWO Kinderfonds fördert und unterstützt Projekte zur Prävention von Kinderarmut und zur gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in den Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt im Bezirksverband Hannover e.V. Diese Unterstützung erfolgt unbürokratisch, unmittelbar und nachhaltig, genau dort, wo sie benötigt wird. Einfach schnell direkt spürbar!
Thomas Müller, Geschäftsführer der AWO Jugendhilfe und Kindertagesstätten gGmbH sagt: „Ein toller Anfang ist gemacht und ich bin wirklich begeistert darüber, wie der Kinderfonds bei unseren Kindertagesstätten angenommen wurde. 40 geförderte Projekte in einem Jahr können sich durchaus sehen lassen. Insbesondere die Vielfältigkeit der Aktionen zeigt, dass es einen großen Bedarf gibt, ganz praktische Dinge über den Kinderfonds fördern zu lassen.“
40 Projekte zur sozialen Teilhabe aus den Bereichen Ernährung, Sport & Bewegung, Bildung und individuelle Unterstützung werden in der neuen Broschüre vorgestellt. Armut und soziale Ausgrenzung sind eng verbunden. Eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist ein Menschenrecht, aber für viele Familien aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht möglich. Der AWO Kinderfonds arbeitet seit einem Jahr intensiv daran, Kindern und ihren Familien „neuen Mut zu machen“, wie es auch dem Motto des Europäischen Jahres 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung entspricht.
Stiftungsratsvorsitzender Manfred Partzsch freut sich über den Erfolg des Kinderfonds: „Der Kinderfonds ist aus der Praxis geboren, er füllt eine echte Nische und erleichtert damit vielen Kitas das Tagesgeschäft. Wir wollen im Alltag der Kinder helfen und Ideen unterstützen, für die es sonst keine offiziellen finanziellen Mittel gibt.“
„Das Thema Kinderarmut wird in den nächsten Jahren immer weiter an Bedeutung zunehmen“, sagt Thomas Müller. „Deswegen ist es wichtig nicht zu resignieren, sondern auch Utopien zu entwickeln. Eine ganz praktische Idee, Kinderarmut lindern, wäre die Beitragsfreiheit für alle Kinder in den Kindertagesstätten. Dafür setzt sich die AWO schon seit vielen Jahren ein.“

















