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Magersüchtigen fehlen nachweislich Zellen im Gehirn

03.05.201008:39 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Magersüchtigen fehlen nachweislich Zellen im Gehirn
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(openPR) Ihre Knochen drücken durch die dünne Haut, ihr Gesicht wirkt fahl und eingefallen: Magersüchtige Frauen richten ihren eigenen Körper zu Grunde. Doch was Außenstehende wie selbstverständlich sehen, empfinden Betroffene oft völlig anders. Sie fühlen sich nicht selten immer noch zu dick, obwohl kaum noch ein Gramm Fett am Körper ist. Gleichzeitig ist es für sie geradezu ein Ideal, derart mager und dürr auszusehen. Die Einsicht, krank und magersüchtig zu sein, kommt meist nur schleppend und selten von selbst. Zugleich schotten sich Betroffene von äußeren Einflüssen aus dem Familien- und Bekanntenkreis ab. Gutes Zureden hilft da oft nicht.

Dass Patienten, die unter Magersucht (Anorexia Nervosa) leiden, ein gestörtes Selbstempfinden haben, liegt auf der Hand. Jetzt gelang des Bochumer Forschern, dies per Kernspin-Tomograph im Gehirn der Betroffenen nachzuweisen.

Wie dieser Nachweis konkret vollzogen wurde und welche Gehirnregionen speziell betroffen sind, lesen Sie hier:

http://www.rheinruhrmed.de/Meldung/magersucht.php

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