(openPR) Die Firmen-Webseite – geht es noch ohne? Über zwei Drittel der Deutschen recherchieren laut TNS Infratest vor einer Reisebuchung im Web. Ähnlich beliebt ist das Netz, wenn es um den Kauf von Autos oder Elektronik geht. Der Erfolg von MyHammer.de – eine Art eBay für Handwerks-Dienstleistungen – zeigt, dass auch lokal verwurzelte Unternehmen am globalen Wettbewerb teilnehmen sollten; denn da ist der Kunde.
20 Prozent aller Aufträge kommen aus dem Netz
Laut einer Studie von Artland Marketing kommen mittlerweile 20 Prozent aller Handwerksaufträge aus dem Netz. Vor allem Menschen zwischen 20 und 50 vertrauen nicht nur auf Empfehlungen von Freunden sondern suchen zusätzlich nach Informationen im Web und vergleichen die Wettbewerber. Durchschnittlich holt ein „Internet-Kunde“ 2,5 Angebote ein, während fast zwei Drittel aller Befragten nur ein Angebot einholt. Mit weiter steigender Internet-Nutzung dürfte dieser Trend anhalten und das Preisbewusstsein der Handwerkskunden sich weiter erhöhen. Dementsprechend müssen Handwerker auch im Netz von ihren Qualitäten überzeugen.
Dieses Ziel verfolgt auch Hermann Mesken, Tischlermeister aus Gütersloh. Doch seine bisherige Webseite war technisch veraltet, Änderungen waren mit viel Aufwand und Kosten verbunden. Aus Marketing-Sicht katastrophal: Die Webseite wurde nicht von Suchmaschinen wie Google indiziert. Damit war die Marke Mesken im Netz praktisch nicht existent. Internetsurfer, die Suchbegriffe wie „Tischler Gütersloh“ oder „Tischlerei Mesken“ eingegeben hatten, bekamen alles Mögliche als Ergebnisse präsentiert – nur nicht Meskens Webseite.
Mesken? Für Google unbekannt
Unterstützung holte sich Mesken von der textkultur GmbH aus Gütersloh. Für den Handwerker wurde eine von Grund auf neue Webseite konzipiert. Abgesehen von einer grafischen Neugestaltung wurde besonderes Augenmerk auf die Suchmaschinenoptimierung der Seite und der Texte gelegt. Dadurch konnte die Auffindbarkeit der Seite in Suchmaschinen stark erhöht werden. Ein großer Vorteil, schließlich wird häufiger „gegoogelt“ als Adressen von Hand einzutippen.
Web-Stress auf www.mesken-gt.de vermeiden
Einmal gefunden, werden Tischler Meskens potentiellen Kunden möglichst viele Informationen an die Hand gegeben, ohne dabei aufdringlich zu werden. Die Strukturierung des Inhalts spielt dabei eine große Rolle. Eine Studie der amerikanischen IT-Firma CA schätzt die Menge der potentiellen Kunden, die aufgrund schlecht konzipierter Webseiten zur Konkurrenz abwandern, auf 40 Prozent. Der IT-Anbieter nennt das Phänomen „Web-Stress“, weil schlecht konzipierte Webseiten Konzentration einfordern, für den Nutzer anstrengend sind und dadurch den Stress-Pegel ansteigen lassen. Web-Stress dürfte Meskens neue Webseite nicht hervorrufen, die Inhalte sind von textkultur logisch strukturiert und journalistisch aufbereitet worden.
textkultur installierte ein leicht bedienbares Content Management-System (CMS). Dadurch ist Meskens Webseite nun auch flexibel anpassbar – ohne teuren Techniker. Mit ein paar Klicks können die Mitarbeiter der Tischlerei neue Einträge erstellen und Bilder hinzugefügen. Zudem lassen sich nun die Statistiken der Webseite verfolgen. Wie viel Besucher die ehemalige Webseite aufweisen konnte, ist aufgrund der veralteten Technik unbekannt. Doch allein durch die Suchmaschinenindizierung dürfte der Erfolg des Marketinginstruments Webseite für die Mesken Tischlerei GmbH stark gestiegen sein.










