(openPR) Hamburg, 29. April 2010 – Die CH2 AG teilt mit, dass die, durch den geschlossenen Fonds CH2 Solaris No. 1 finanzierte Photovoltaikanlage bei Berlin planmäßig am 15. Mai 2010 mit der Einspeisung von Solarstrom beginnt. Trotz des langen Winters und aufwändiger Naturschutzmaßnahmen verläuft die Erstellung nach Plan. Für Anleger des Solarfonds entfallen jegliche Erstellungsrisiken.
FÜNFTGRÖSSTER DEUTSCHER SOLARPARK GEHT AM 15. MAI 2010 ANS NETZ
Seit Mitte April können Anleger den ersten Solarfonds des Hamburger Emissionshauses CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG zeichnen. Für die Photovoltaikanlage auf dem ehemaligen Militärflughafen in Eberswalde-Finowfurt, 60 km nordöstlich von Berlin, wurden bereits über 2/3 der insgesamt 89.780 Solarmodule errichtet. Wie Claus Mattheis, Vorstand des Generalunternehmers Solarhybrid AG berichtet, wurden Bauverzögerungen durch den harten Winter bereits komplett aufgeholt.
EXTRAS ALS SCHUTZ FÜR DIE ANLEGER
„Die Anleger investieren nicht in ein Blindpoolkonzept mit unvorhersehbaren Risiken“, so Antje Montag, Vorstandsvorsitzende der CH2 AG. „Auf Sicherheit für die Anleger legen wir viel Wert.“ Neben der staatlich garantierten Einspeisevergütung von 28,43 Cent pro kWh für die 20 Jahre Laufzeit des Fonds, werden die Mittel des Fonds erst freigegeben, wenn die Anlage ans Netz geht. Erstellungsrisiken wie bei anderen Solarfonds entfallen. „Die nachrangige Projektentwicklermarge ist eine Absicherung für die prospektierte jährliche 7% - Ausschüttungen an die Anleger“, versichert Montag. Mit Fonds, die in sonnigeren Regionen investieren, könne der CH2 Solaris No. 1 durchaus mithalten. Schließlich gäbe es einen sozialen und ökologischen Zusatznutzen. Der Fonds bedeute ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland und trage zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei.
ÖKOLOGISCH VERTRÄGLICH: FLEDERMÄUSE UND EIDECHSEN DÜRFEN BLEIBEN
Zwei der ursprünglich zwölf vorhandenen ehemaligen Flugzeugbunker, sogenannte „Shelter“, wurden nicht abgerissen, sondern mit Einflugschneisen und Schlafplatzkästen versehen. Sie dienen zukünftig für die vorhandene Fledermauspopulation als Winterquartier. Außerdem sind nicht nur Solarpanels südwärts gerichtet. Abgetragenes Erdreich und Bauschutt werden an geeigneter Stelle zu Erdwällen aufgeschichtet. Hier dürfen in Zukunft Eidechsen ihren Sonnenbedarf decken – auf insgesamt 1,5 km Länge.
[ 2355 Zeichen inkl. Leerzeichen]








