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Die Zukunft hat längst begonnen

26.04.201017:25 UhrLogistik & Transport
Bild: Die Zukunft hat längst begonnen
Die europäische Antwort auf das amerikanische GPS-System
Die europäische Antwort auf das amerikanische GPS-System

(openPR) Die Kunst der Logistik besteht bis heute darin, Güter, Informationen, Geld, Energie oder Personen möglichst schnell, sicher und kostengünstig von A nach B zu transportieren. Und bis heute streben die Experten danach, Mittel und Wege zu finden, diese Aufgabe noch schneller, sicherer und kostengünstiger zu bewältigen. Das ist kein Selbstzweck: Herausragende Logistik hat sich längst zum Differenzierungsmerkmal von Wertschöpfungsprozessen entwickelt und beeinflusst unmittelbar die Ergebnisse wirtschaftlichen Handelns.



Realtime Tracking und Tracing, RFID, das Internet der Dinge – ständig kommen neue innovative Produkte und Verfahren auf den Logistikmarkt, die dazu beitragen sollen, das eingangs genannte Ziel zu erreichen. Ob sie halten, was sie versprechen und sich dauerhaft durchsetzen werden, wird die Zeit zeigen. Zumindest das Thema RFID scheint noch längst nicht ausgereizt. Ein näherer Blick auf die folgenden Logistikinnovationen, die zum Teil technologisch eng zusammenhängen, sich gegenseitig bedingen oder ergänzen, lohnt sich allemal. Denn während man noch der einen Neuheit nachspürt, gehen überall auf der Welt bereits viele weitere Systeme und Verfahren an den Start, die dem Logistikmarkt wertvolle Impulse geben können.

Gabelstabler als mobiles RFID-Gate

RFID-Transponder auf Waren oder Transportboxen sind so neu inzwischen nicht mehr. Neu ist, zum Auslesen der gespeicherten Informationen mobile Helfer, wie z.B. Gabelstapler einzusetzen. Das Fraunhofer Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informationssysteme (ALI) in Cottbus hat dies exemplarisch in der Lausitz ausprobiert: In der Ortrander Eisenhütte, die Gussteile für Öfen, Haushaltsgeräte und Fahrzeuge herstellt, werden diese zwischen Arbeitsstationen, Bodenblocklagern und Versandhallen in Gitterboxen transportiert. Um den Materialfluss künftig noch besser steuern zu können, sind die dort eingesetzten Boxen mit RFID-Transpondern versehen, die von Antennen an den Staplern bei jedem Transport ausgelesen werden. In der Gabel ist zudem eine Waage integriert, die über das Gewicht die Anzahl der Teile ermittelt. Die aktuelle Position von Box und Stapler wird über ein Ultraweitband-Funk-Ortungssystem dreidimensional und auf 15 cm genau übermittelt. Wenn der Stapler seine Last abgesetzt hat, speichert eine Datenbank alle Informationen, sodass der Staplerfahrer einen Plan erhält mit dem genauen Standort jeder einzelnen Gitterbox, den er jederzeit über Funk abrufen kann.

Schreiben statt tippen

Direkt in den Computer zu schreiben, statt zu tippen – das ist der Grundgedanke der Anoto-Technologie, die hinter dem Digitalstift steckt. Dieses seit 2001 auf dem Markt befindliche Gerät macht es in Verbindung mit digitalem Papier möglich, handschriftliche Notizen zu erfassen und auf einem Computer abzuspeichern. Der Digitalstift ist dazu mit einer Kugelschreibermine, einer Infrarotkamera, einem Prozessor, einem Datenspeicher und einer Batterie ausgestattet. Während des Schreibens erfasst die Kamera die Bewegung des Stifts auf dem digitalen Papier, das mit einem Punktraster versehen ist. Via Bluetooth oder USB-Schnittstelle werden dann die Vektordaten auf den Computer übertragen.

Mit Software zum besten Verkehrsweg

Schiene, Wasser oder Straße? Oft ist diese Frage nicht leicht zu beantworten, zumal die Faktoren Kosten, Zeit oder Umweltschutz je nach Priorität zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Die Forscher am Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund haben genau auf dieser Basis eine Software entwickelt, die – mit den entsprechenden Daten gefüttert – verschiedene Transportwege gegeneinander abwägt. Der Nutzer der Software gibt wie in einem Routenplaner Start und Ziel der zu transportierenden Güter ein; das System errechnet dann verschiedene Varianten und optimiert diese hinsichtlich Kosten, Zeit und künftig auch Umweltbilanz. Ebenfalls eingerechnet werden anfallende Zeit und Kosten beim Terminalumschlag. Dabei kommt auch zum Tragen, wie hoch etwa die Kosten und der Energieverbrauch bei unterschiedlichen Auslastungsgraden der Transportmittel sind. Die Informationen sollen, so planen es die Dortmunder Wissenschaftler, künftig online abrufbar sein, sodass aktuelle Änderungen, etwa bei Fahrplänen, sofort berücksichtigt werden können.

Produktfälschungen auf der Spur

Mit dem Hermes Award zeichnete die Deutsche Messe AG im Jahr 2007 die Bayer-Tochter BTS für Protexxion aus, ein Verfahren auf Laser-Basis, das Produktfälschungen verhindern soll. Das Grundprinzip ist, jedem Produkt mittels Oberflächenauthentifizierungssystem (LSA) schon bei der Fertigung einen „Fingerabdruck“ abzunehmen. Auf diese Weise ist es möglich, Güter ohne zusätzliche Tags eindeutig zu identifizieren.
Aber auch RFID-Tags werden zum Schutz vor Produktfälschungen im großen Stil eingesetzt: Im Rahmen der so genannten Counterfeit Prevention dienen die Transponder, neben anderen Schutzmaßnahmen, wie der Anbringung von sichtbaren Hologrammen oder unsichtbaren biologisch-chemischen Markierungen, als Fälschungsschutz.

Realtime Tracking and Tracing

Auf einer Kombination von Auto-ID/RFID-Tags mit Sensoren und spontanen oder permanenten Netzwerkverbindungen basiert die Ortung und Lokalisierung in Echtzeit (Realtime Tracking and Tracing). So können etwa Container in Seehäfen, LKW und deren Frachtanhänger oder Betriebsmittel auf großflächigen Betriebsgeländen, etwa am Flughafen, schnell und einfach aufgefunden und auf ihrem Weg verfolgt werden. Die getagten Waren bilden in einem solchen Fall im Container ein Ad-hoc-Netzwerk und der aktive RFID-Transponder des Containers kann die Daten seiner Ladung übermitteln.

Internet der Dinge

Eine ganze Welt von Assoziationen tut sich auf, wenn das Stichwort „Internet der Dinge“ fällt. Obwohl vom Wortklang eigentlich gar nicht so techniklastig, wurde der Begriff schon 1997 im siebten ITU (Internet Report der International Telecommunication Union) geprägt. Noch ist das Internet der Dinge Vision – doch die wesentlichen Voraussetzungen dafür sind heute schon gegeben.
Welche Idee steckt hinter diesem Terminus? Gemeint ist ein System, in dem Dinge sich jederzeit und überall mit anderen Dingen verbinden und interagieren können: „anything, anytime, anyplace“ ist zwar auch Teil eines Zitats von Kultstar Frank Zappa, es ist aber auch verkürzt die Philosophie des Internets der Dinge. Dinge, die dies vermögen, werden als Smart Things bezeichnet. Sie verfügen über nutzbare Sensoren, die Möglichkeit zur Datenspeicherung, implementierte „Intelligenz“ sowie über integrierte Miniaturantennen , Sensoren und Datenspeicher. Schwachstellen in der Anwendung liegen nach wie vor in der „intelligenten“ Art der Verknüpfung sowie in der noch ungenügenden Sicherheit der Datenübertragung.

Ubiquitous Computing

Dieser Terminus, oft ist auch von Pervasive Computing oder Ubiquitous Networks die Rede, befasst sich mit der Allgegenwärtigkeit der Informationsverarbeitung und –technologie. Das „Internet der Dinge“ wird auf Lebensbereiche übertragen, die zuvor in keinem engen oder gar keinem Zusammenhang zur Informationstechnologie standen: Dinge werden so ausgestattet, dass sie miteinander kommunizieren. Diese Kommunikation kann im Bereich der Logistik seinen Einsatz finden, aber auch in der Medizin, etwa bei der Patientenüberwachung, bei der Zutrittskontrolle zu sensiblen Bereichen oder, wie schon erwähnt, bei der Fälschungskontrolle.

Hilfe aus dem Weltall

Last but not least ist die Navigation unter Zuhilfenahme von Satelliten ein schon seit rund 20 Jahren und ursprünglich für das Militär entwickeltes Verfahren. Ein maßgeblicher Schub für die zivile Nutzung – auch in der Logistik – versprechen sich Experten vom Aufbau des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo, das ab 2013 voll einsatzfähig sein soll.

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