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FG Bau unterstützt „Berliner Wirtschaft pro A 100“

22.04.201017:40 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Verband fordert Weiterbau der Stadtautobahn / „Projekt muss Mittelstand zugute kommen“

Berlin, 22.04.2010. Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. unterstützt die von der IHK Berlin initiierte Kampagne „Berliner Wirtschaft pro A 100“ und fordert den Weiterbau der Autobahn. Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau, erklärt dazu: „Der Weiterbau der A 100 von Neukölln nach Treptow ist wichtig für die bessere Erschließung des Gebiets rund um das Ostkreuz und schafft Arbeitsplätze in der Region. Insbesondere für die Bauwirtschaft sind die geplanten Investitionen von über 400 Millionen Euro während der Bauphase ein wichtiger Konjunkturimpuls, der entscheidend dazu beitragen kann, den Umsatzrückgang aus der Wirtschaftskrise zu überwinden. Daher ist es wichtig, den Weiter-bau den A 100 nicht noch länger zu verzögern.“

Um hier ein qualitativ hochwertiges Bauen zu gewährleisten und gleichzeitig die regi-onale Wirtschaft möglichst auf breiter Basis zu stabilisieren, müsse die Auftragsvergabe allerdings mittelstandsfreundlich gestaltet werden, so Wenkel weiter: „Nur, wenn bei dem Bau der A 100 die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region zum Zuge kommen, können durch den Bau der A 100 Arbeitsplätze entstehen und Steuereinnahmen generiert werden.“ Der Weiterbau der A 100 käme so einem weiteren Konjunkturpaket gleich.

Vertreter von Kammern und Verbänden, unter anderem der Fachgemeinschaft Bau, fordern den zügigen Weiterbau der A 100. Zum Kampagnenstart am Dienstag hatten die Unterstützer der Kampagne an Vertreter der beiden Regierungsfraktionen eine Unterschriftenliste überreicht, in der 100 Unternehmer grünes Licht für den Ausbau der A 100 von Neukölln nach Treptow fordern.

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