(openPR) Im Clean Energy Partnership Projekt, das die Bundesregierung in ihre Nationale Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen hat, sollen ab dem Jahre 2003 an einer öffentlichen Tankstelle sowohl die notwendige Infrastruktur zur Wasserstofferzeugung und Betankung als auch die Fahrzeuge verschiedener Hersteller unter Alltagsbedingungen getestet und fortentwickelt werden. Das Projekt ist zunächst auf vier Jahre angelegt.
Die Wichtigkeit dieses Projektes ist auch in der Koalitionsvereinbarung vom 16.10.2002 bestätigt worden. Ziel ist es, innovative Lösungen und den verstärkten Einsatz regenerativer Kraftstoffe zu fördern und so den Anstieg der weltweiten CO2-Belastung (durch einen steigenden Bedarf an fossilen Kraftstoffen) einzudämmen.
Für die Bundesregierung und das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen hat Ulrich Schüller, Leiter der Grundsatzabteilung, mit der Deutschen BP AG einen ersten Vertrag zur Durchführung des CEP-Projektes geschlossen und damit den Startschuss für Flächenanmietung, Bauantrag und Bau der Anlage gegeben.
An dem Projekt sind auf Seiten der Bundesregierung neben dem BMVBW das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit beteiligt, auf Seiten der Wirtschaft neben BP die Unternehmen Ford Forschungszentrum Aachen, BMW, Berliner Verkehrsgemeinschaft (BVG), Linde, NorskHydro, DaimlerChrysler, Opel, MAN Nutzfahrzeuge und Österreichische Elektrizitätswirtschaft AG Verbund.






