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Waldbauern kämpfen für den „Förster vor Ort“

16.04.201018:51 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Waldbauern kämpfen für den „Förster vor Ort“
v.li.: Hans-Friedrich Hardt (WBV), Dr. Philipp Freiherr Heereman (Vorsitzender WBV), Holger Ellerbrock (FDP, MdL), Annette Watermann-Krass (SPD, MdL), Clemens Pick (CDU, MdL), Johannes Remmel (Grüne,
v.li.: Hans-Friedrich Hardt (WBV), Dr. Philipp Freiherr Heereman (Vorsitzender WBV), Holger Ellerbrock (FDP, MdL), Annette Watermann-Krass (SPD, MdL), Clemens Pick (CDU, MdL), Johannes Remmel (Grüne,

(openPR) Gegen einen weiteren Personalabbau beim Landesbetrieb Wald und Holz und für eine Wertschätzung der ökologischen und wirtschaftlichen Leistungen der privaten Waldbesitzer hat sich der Waldbauernverband Nordrhein-Westfalen am Donnerstag in Hagen mit allem Nachdruck ausgesprochen.

15. April 2010 (WBV) Der Vorsitzende, Dr. Philipp Freiherr Heereman, setzte sich in einer Diskussionsveranstaltung mit den forstpolitischen Sprechern der Fraktionen im Düsseldorfer Landtag für den „Förster vor Ort“ ein, den es als Garant für die flächendeckende Betreuung des Privatwaldes in NRW geben müsse. Der von der Landesregierung geplante jährliche Stellenabbau um 1,5 Prozent bis 2015 hätte zur Folge, dass von den heute 1007 Stellen des Landesbetriebs Wald und Holz ca. 100 Stellen wegfallen würden. Würde dieser Weg fortgesetzt, wäre in 10 Jahren eine flächendeckende Beförsterung nicht mehr garantiert, meint der Waldbauernverband.

Sorgen macht den 150.000 privaten Waldbesitzern auch, dass das Waldbetretungsrecht im Rahmen von Großveranstaltungen und speziellen Freizeitbetätigungen überstrapaziert werden könnte. Heereman: „Erholungssuchende jedoch, die unsere nachhaltige Waldwirtschaft respektieren und wertschätzen, sind uns gern gesehenen Gäste. Für uns gibt es nicht nur ein gesetzlich abgesichertes Betretungsrecht des Waldes, sondern einen Anspruch auf Erholung und gesunde Umwelt für jeden.“

„Nicht zuletzt“, betonte Heereman, „ist Holz in NRW die Grundlage für eine Wertschöpfungskette mit 250.000 Arbeitsplätzen, insbesondere im ländlichen Raum und damit auch ein Wirtschaftsfaktor. Mit der Nutzung unseres einzigen, stetig nachwachsenden Rohstoffs Holz nehmen die Waldbesitzer ihren Teil der Verantwortung für die Zukunft wahr. Dies geht nur im Einklang mit dem Ökosystem Wald und den Menschen.“

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