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Infrastrukturausbau als Wettbewerbsvorteil

15.04.201018:09 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Handelsblatt Tagung "Infrastrukturgipfel 2010"
(4. Mai 2010, EUREF-Gasometer, Berlin)

Berlin/Düsseldorf, April 2010. Rund 12 Milliarden Euro sieht der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für Investitionen in den Verkehrsbereich vor. Mit dem Ziel, den Klima- und Umweltschutz auch in der Verkehrspolitik voranzutreiben und den Anforderungen des Güter- und Individualverkehrs gerecht zu werden, sollen 4,3 Milliarden Euro in die Bundesschienenwege, 5,3 Milliarden Euro in die Bundesfernstraßen und rund eine Milliarde in die Bundeswasserstraßen investiert werden. Den Handlungsbedarf beim Aus- und Aufbau der deutschen Verkehrswege, der Energieversorgung und der Telekommunikation greift die Handelsblatt Tagung "Infrastrukturgipfel 2010" am 4. Mai 2010 in Berlin auf. Die zunehmende Bedeutung Deutschlands als wichtigste Verkehrsdrehscheibe Europas und die Umstellung auf nachhaltige und umweltgerechte Infrastrukturen diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie aus Wissenschaft und Verbänden.



Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, erläutert die Herausforderungen der Mobilität im Spannungsfeld von Klimaschutz und Verkehrswachstum. Die Mobilität im 21. Jahrhundert ist Thema des Vortrages von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung). Dr. Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Industrie, geht auf die Bedeutung der Infrastrukturpolitik in einem zusammenwachsenden Europa ein.

Im Fokus der vier Fachforen des Infrastrukturgipfel 2010 stehen die Themen Energie, Telekommunikation und Verkehr. "Die Planung großer Infrastrukturvorhaben erfolgt immer im Zieldreieck von Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit", stellt die Bundesnetzagentur in ihrem Jahresbericht 2009 fest. Die Energiewirtschaft habe rund elf Milliarden Euro Investitionen für den Ausbau der Stromnetze beantragt, rund neun Milliarden entfielen auf die Übertragungsnetzbetreiber. Rund 850 Kilometer Hochspannungsleitungen werden allein benötigt, um den Strom von Offshore-Windparks durch Deutschland zu transportieren. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, geht auf das regulierte Marktumfeld der Energie- und Telekommunikationsnetze ein und zeigt Vor- und Nachteile für den Infrastrukturausbau auf. Fortschritte beim Ausbau breitbandiger Internetanschlüsse verspricht auch die Versteigerung neuer Funkfrequenzen.

Die Bedeutung neuer Verkehrs- und Logistikstrukturen für den Standort Deutschland betonen unter anderen Dr. Stefan Schulte (Vorsitzender des Vorstandes der Fraport AG) und Erich Staake (Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG).
Das Programm finden Sie im Internet unter:
http://www.infrastrukturgipfel.de/?pr

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