Mittelstand fordert schnellen Ausstieg aus der Steinkohle
(openPR) Düsseldorf, 13. April 2010 – Zur Forderung der FDP nach einem zügigen Ausstieg aus der Steinkohleförderung erklärt der Landesgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Herbert Schulte:
„Wir unterstützen die Forderung von Christian Lindner unmittelbar vor der Landtagswahl in NRW und raten der Landesregierung dringend dazu, die bestehende Subventionsregelung an die dramatische Situation der öffentlichen Haushalte anzupassen. Ein beschleunigter Ausstieg aus der Kohlesubventionierung ist inzwischen unverzichtbar. Die derzeitige Regelung käme den Steuerzahler mit über 18 Milliarden Euro Subventionen bis 2018 teuer zu stehen. Diese systematische Vernichtung von Kaufkraft schwächt unseren Wirtschaftsstandort und ermutigt immer wieder aufs neue Sanierungsfälle, wie zuletzt Opel, in der Staatskanzlei um die Ausstellung eines Blankoschecks zu bitten.
NRW sollte sich mit einem schnelleren Ausstieg finanzielle Spielräume verschaffen, die Haushaltssanierung angehen und wichtige Zukunftsprojekte in den Bereichen der Technologieförderung und Bildungspolitik vorantreiben. Folgenschwer wiegt auch die Bindung vieler Facharbeiter an die Steinkohle. Die Politik suggeriert den Menschen eine Perspektive in einer Branche ohne Zukunft. Gleichzeitig fehlen den Mittelständlern im ganzen Land Fachkräfte.“
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Der BVMW spricht als "Stimme des Mittelstands" für mehr als 150.000 kleine und mittlere Unternehmen deutschlandweit, die rund 4,3 Mio. Arbeitnehmer beschäftigen. Über 200 BVMW-Geschäftsstellen im In- und Ausland setzen sich für die im Verband organisierten Unternehmerinnen und Unternehmer ein. Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die Bildung von Netzwerken, die Organisation von Veranstaltungen und die politische Interessenvertretung. Zusammen mit seinen über 40 angeschlossenen Fach- und Branchenverbänden ist der BVMW die größte freiwillig organisierte Kraft des deutschen Mittelstands. In NRW ist der BVMW mit 40 Kreisgeschäftsstellen in den Regionen präsent.
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