Volker Bajus, umweltpolitischer Sprecher der Osnabrücker GRÜNEN-Fraktion
(openPR) Die Osnabrücker GRÜNEN haben die Luftverschmutzung durch Osterfeuer weiter im Blick. Nachdem es in den letzten Jahren wegen der vielen Feuer zu echtem Ostersmog gekommen war, gab es dieses Jahr dank des windigen und regnerischen Wetters eine erheblich geringere Belastung. „Die Feinstaubkonzentration stieg stundenweise um das Dreifache an. Lokal gab es erhebliche Belastungen. Stadtweit wurden die Grenzwerte jedoch nicht überschritten“, bilanziert Volker Bajus, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Ratsfraktion.
Die GRÜNEN sehen darin auch einen Erfolg der Verschärfungen der entsprechenden Regelungen. Dennoch sind weitere Schritte nötig. „Nicht jedes Jahr wird Ostern so verregnet sein. Insofern stehen wir zum generellen Verbot aller Osterfeuer ab 2011“. Dies habe der Rat bereits im März beschlossen. Ausnahmen gäbe es dann nur noch außerhalb der Siedlungsbereiche für echte Brauchtumsfeuer. "Nachbarschaftliche Geselligkeit kann man auch anders organisieren. Die Gesundheit der Bürger muss Vorrang haben", so Bajus abschließend.
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Seit 1981 sind die Osnabrücker GRÜNEN im Rat der Stadt vertreten. Bei der letzten Kommunalwahl am 10. September 2006 konnte ein Wahlergebnis von 12,1 Prozent erzielt und damit 6 Sitze im 51köpfigen Rat der Stadt Osnabrück erzielt werden. Bündnis 90/Die Grünen sind die drittstärkste politische Kraft im Osnabrücker Kommunalparlament.
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