(openPR) In der März-Ausgabe der Balaton Zeitung informieren Bauexperten über den maroden Zustand der Spielstätte der diesjährigen Kulturhauptstadt und mögliche Gefahren
Die aktuelle Ausgabe der Balaton Zeitung wartet mit Neuigkeiten aus den Regionen rund um den Plattensee und Südungarn auf. Hinzu kommen interessante überregionale News, saisonale Serviceangebote, ein umfangreicher Anzeigenmarkt sowie nützliche Ratschläge und Tipps, die Deutschsprechenden die Orientierung in Ungarn erleichtern. Hier einige der wichtigsten Meldungen vom März:
Für große Aufregung sorgt das statische Gutachten eines Sachverständigenbüros, das der Stadt Pécs schon seit einem Jahr vorliege, jedoch erst jetzt öffentlich wurde. Darin wird dem baulichen Zustand des städtischen Nationaltheaters ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt möchte man meinen, wo doch die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen in der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 in vollem Gange sind. Doch die Schreckensmeldungen gingen noch weiter: Von einer möglichen Katastrophe und Lebensgefahr für Besucher war in einheimischen Blättern zu lesen. Im Gespräch mit der Balaton Zeitung relativierte der Gutachter nun persönlich die Katastrophenszenarien. Eine unmittelbare Gefahr gehe von den Mängeln (noch) nicht aus. Umfassende Eingriffe in den baulichen Zustand seien aber dringend geboten und hätten unmittelbar zu erfolgen. Ein Unternehmen sei auch bereits mit der Beseitigung der Gefahren beschäftigt. Was genau in dem Gutachten beanstandet wird, kann ausführlich in der aktuellen Ausgabe der Balaton Zeitung nachgelesen werden.
In der letzten Ausgabe berichteten wir über die geplante Einführung einer neuen Vermögenssteuer für Immobilien in Ungarn. Dieses Gesetz wurde jetzt vom Verfassungsgericht gekippt. Es stelle eine Verletzung der Rechtssicherheit dar und sei somit nicht verfassungskonform. Insbesondere die Bemessungsgrundlagen für die Steuer seien nicht nachvollziehbar, so die Begründung der Richter. Demnach hätten die Eigentümer selber den Verkehrswert ihrer Immobilie bestimmen sollen, was diesen rein fachlich nicht zuzumuten sei. Eine absolute Gewissheit, ob das Gesetz damit endgültig vom Tisch ist, stellt die Entscheidung nicht dar. Nachbesserungen seitens der Politik sind möglich.
Der Regionale Mehrzweckverband der Stadt Balatonföldvár hatte im letzten Jahr Notfallsignalgeräte an über 410 Berechtigte in der Region ausgegeben. Leider sind die ursprünglich zugesagten staatlichen Fördergelder gekürzt worden, so dass sich der Verband gezwungen sieht, einen Großteil der Geräte wieder einzuholen. Lediglich 234 Geräte könnten mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln finanziert werden.
Warmer Geldregen für die Strandbäder in Balatonfüred: Bis zur Hauptsaison fließen insgesamt 237 Millionen in die Modernisierung und den Ausbau der Strände Eszterházy und Kisfaludy. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und sollen pünktlich zum 30. April 2010 abgeschlossen werden.
Keszthely hat mit Beginn des neuen Jahres ein Rauchverbot auf öffentlichen Flächen im Stadtgebiet eingeführt. Verboten ist das Rauchen in Schulen, medizinischen Einrichtungen, Sport- und Kulturstätten, vor Kirchen und Behörden sowie auf Spielplätzen und deren Umgebung. Das Rauchen in Gaststätten ist dagegen weiterhin erlaubt.
Nähere Informationen zu den Themen der aktuellen Ausgabe sowie die komplette Titelgeschichte sind auf der Homepage der Balaton Zeitung unter www.balaton-zeitung.info unter der Rubrik „Aktuelle Ausgabe“ nachzulesen. Es finden sich darüber hinaus viele weitere Nachrichten und nützliche Informationen zu den Inhalten und Bezugsmöglichkeiten der Balaton Zeitung, beispielsweise ein automatisch endendes Schnupperabonnement der Zeitung (3 Printausgaben zum Preis von 5 Euro).










