(openPR) Die Februar-Ausgabe der Balaton Zeitung informiert unter anderem über die zu Jahresbeginn eingeführte Vermögenssteuer in Ungarn und wie Ausländer von ihr betroffen sind.
Die aktuelle Ausgabe der Balaton Zeitung wartet mit Neuigkeiten aus den Regionen rund um den Plattensee und Südungarn auf. Hinzu kommen interessante überregionale News, saisonale Serviceangebote, ein umfangreicher Anzeigenmarkt sowie nützliche Ratschläge und Tipps, die Deutschsprechenden die Orientierung in Ungarn erleichtern. Hier einige der wichtigsten Meldungen vom Februar:
Aufmacher ist die zu Anfang des Jahres von der Regierung eingeführten Vermögenssteuer auf eigengenutzte Wohnimmobilien ab einem Verkehrswert von 30 Millionen Forint, Wasser- und Luftfahrzeuge sowie Personenkraftwagen mit hoher Leistung. In Ungarn hat die neue Steuer zu großer Unsicherheit unter der Bevölkerung geführt. Auch vor dem Hintergrund der Ankündigung des ungarischen Bürgerbunds Fidesz, die Steuer bei einem nicht unwahrscheinlichen Wahlsieg am 11. April unmittelbar wieder abzuschaffen. Was bedeutet die neue Regelung für die zahlreichen ausländischen Eigenheimbesitzer in Ungarn? Welche Fristen sind einzuhalten und wie verhält man sich jetzt richtig? Diesen und anderen Fragen geht die Balaton Zeitung sowohl in ihrer aktuellen als auch in der nächsten Ausgabe nach.
Kreditsicherheit für die neu erbaute Motorrad-Grand-Prix-Strecke am Balaton verspricht die Regierung nun den spanischen Investoren. Allein die Rennstrecke in Sávoly ohne umliegende Bauten kostet 20 Milliarden Forint und wurde bisher vom Investor vorfinanziert. Beide Seiten erhoffen sich vom neuen Kreditabkommen größtmögliche Sicherheit bei der Fertigstellung.
Der Urlaub am Balaton wird in dieser Saison geringfügig teurer werden. Grund hierfür ist die geplante Erhöhung der Kurtaxe zwischen 70 und 100 Forint pro Übernachtung. Ob und wie sich diese Maßnahme zur Haushaltskonsolidierung der Gemeinden auf die ohnehin schwächelnden Gästezahlen auswirken wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer vorhersagen.
Ebenfalls schwer vorherzusagen ist, ob Harkány in nächster Zeit ein neues Bürgermeisteramt bekommt. Das alte ist inzwischen abgerissen, was die Situation noch dramatischer macht. Doch nun gibt es Probleme mit dem Investor, der unauffindbar ist und dessen Geschäftsgebaren alles andere als seriös wirkt.
Ein Dauerbrenner ist zweifelsohne der Flughafen FlyBalaton in Sármellek. Bereits viele Male für tot erklärt, feiert er überraschend seine Auferstehung und soll im April 2010 wiedereröffnet werden. Ein hoffnungsvolles Zeichen für den Tourismus in der Region, sofern alle Absprachen mit dem neuen Pächter eingehalten werden.
Nähere Informationen zu den Themen der aktuellen Ausgabe sowie die komplette Titelgeschichte sind auf der Homepage der Balaton Zeitung unter www.balaton-zeitung.info unter der Rubrik „Aktuelle Ausgabe“ nachzulesen. Es finden sich darüber hinaus viele weitere Nachrichten und nützliche Informationen zu den Inhalten und Bezugsmöglichkeiten der Balaton Zeitung, beispielsweise ein automatisch endendes Schnupperabonnement der Zeitung (3 Printausgaben zum Preis von 5 Euro).









