(openPR) Frankfurt am Main, 25. Januar 2013 – Am heutigen Freitag, den 25. Januar 2013, ist ein Transport mit acht Tonnen Hilfsgütern von Frankfurt am Main nach Ungarn gestartet. Der gemeinnützige Gesundheitskonzern AGAPLESION hat den Transport als Dankeschön für die langjährige Zusammenarbeit mit der Universität Pécs (Ungarn) initiiert und organisiert. Die Sachspenden für den Transport kommen aus drei Einrichtungen des Gesundheitskonzerns - AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN, AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE in Berlin und AGAPLESION ELISABETHEN-STIFT EVANGELISCHES KRANKENHAUS in Darmstadt – und bestehen aus Betten, Matratzen, Bettwäsche, Kleidung sowie einem OP Tisch, einem gynäkologischen Stuhl und einem Ultraschallgerät.
„Wir freuen uns, dass wir mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes, Bezirksverband Frankfurt am Main e.V., diesen Transport der Sachspenden nach Ungarn möglich machen können“, sagte Katalin Bordi, Referentin Internationale Projekte der AGAPLESION gAG, im Rahmen der Abfahrt des Hilfsgütertransportes. An der Finanzierung des Transportes beteiligen sich außer den drei AGAPLESION Einrichtungen auch das Volvo Autohaus Becker in Friedberg und das Ford Autohaus Dietz in Karben.
Bereits seit 2002 besteht eine enge Kooperation zwischen den Einrichtungen der AGAPLESION gAG und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Pécs. In Zusammenarbeit organisieren sie u. a. Bildungsreisen für Krankenpflegeschüler und Führungskräfte der AGAPLESION Einrichtungen. Zu den Zielen der Bildungsreisen zählen u.a. das Kennenlernen sowohl des ungarischen Ausbildungssystems und Hochschulsystems für die Pflegeberufe als auch des ungarischen Gesundheitssystems. Während dieser Bildungsreisen besuchten die Teilnehmer in der Vergangenheit verschiedene Kliniken der Universitätsklinik Pécs, wie beispielsweise die Kardiologische Klinik und die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach dem letzten Besuch haben Mitarbeiter der psychiatrischen Einrichtungen der AGAPLESION gAG die Initiative ergriffen eine Unterstützung für die Psychiatrische Klinik in Pécs zu starten.
„Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter, die sich an der Sammelaktion und Organisation beteiligt und dadurch den Hilfstransport möglich gemacht haben. Wir hoffen, dass wir mit unserer Spende zur Verbesserung der Patientenversorgung in Ungarn einen Bei-trag leisten können“, betonte Katalin Bordi.







