(openPR) Als erster Anbieter von Videokonferenzsystemen hat sich die Phoenix Software GmbH ihr System nach dem ISO-Standard 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz zertifizieren lassen. Die Zertifizierung erfolgte durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Im Rahmen der CeBIT wurde das Zertifikat dem Unternehmen nun offiziell überreicht.
Bonn, den 10.03.2010: Vertrauliche Vier-Augen-Gespräche, Meetings mit sensiblen Gesprächsinhalten: Ein sicheres Videokonferenzsystem ermöglicht beides. Das System von Phoenix ist das erste, welches das BSI erfolgreich zertifizierte. Die zu übertragenden Daten sind sicher verschlüsselt; eingesetzte Hard- und Software sowie die Organisation genügen den hohen Ansprüchen des ISO-Standards 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz.
Phoenix übernimmt Beratung, Lieferung, Installation und den späteren Support. „Aus diesem Grund wurde auch unser Unternehmen auf Herz und Nieren geprüft. Unsere Strukturen samt Personal, alle Puzzlestücke müssen den hohen Sicherheitsanforderungen genügen“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Grießl. Jährliche Überprüfungen durch vom BSI zertifizierte Auditoren stellen sicher, dass das Gesamtpuzzle Videokonferenzsystem auf dem aktuellen Sicherheitsstand bleibt.
Moderne Videokonferenzsysteme sind erfolgreiche Schlüssel, um Zeit und Kosten zu optimieren. Die Übertragungsqualität ist zudem sehr hoch. „Sie denken, ihr Gesprächspartner sitzt ihnen direkt gegenüber“, ergänzt Grießl. Das Einsparen von nun überflüssigen Reisen bedeutet auch weniger CO²-Ausstoss - Videokonferenzsysteme schonen daher auch die Umwelt.











