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Verein zur Erforschung gesellschaftlicher Phänomene im Bereich Web 2.0 gegründet

09.03.201018:37 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Informatik- und Medienexperten kooperieren für eine werbende Zukunft im Netz

Ende Januar trafen sich Fachleute aus den Bereichen Softwareentwicklung, Marketing und Medien in der WAM (WAM Die Medienakademie). Grund der Zusammenkunft war die Gründung des „COME – Institut für Cooperative Medienentwicklung e.V.“ . Die Satzung wurde beschlossen, die Beitragsordnung verabschiedet und der Vorstand gewählt. Jetzt kann der Verein mit seiner Arbeit beginnen und seine Forschung in der Schnittmenge klassische Medien und Web 2.0 für ein kooperatives und nachhaltiges Marketing aufnehmen.

Der Verein widmet sich der Erforschung neuer Mechanismen in Marketing und Kommunikation, mit denen Menschen, Märkte und Unternehmen in der neuen Netzwelt konfrontiert werden. Suchmaschinen, Soziale Netzwerke und die mobile, universelle Verfügbarkeit der Internet-Kommunikation verändern die Regeln dieser neuen Kommunikationsvielfalt. Es stellt sich also die Frage, welche Marketing-Strategien nachhaltige Erfolge für Unternehmen versprechen und wie diese realisiert werden können.

Mit den aufgebauten Kompetenzen und vor allem durch die durch geplante Studien erhobenen Zahlen sollen in Zukunft Tagungen, Kongresse und Symposien durchgeführt werden. Berichte, Texte und Aufsätze sollen erarbeitet und veröffentlicht werden.

Initiiert wurde die Vereinsgründung von Inez Koestel (WAM) und Kai Strieder (Pixelboxx), die seit Sommer 2009 im Bereich E-Commerce an der WAM zusammen arbeiten.

Der gewählte Vorstand besteht aus der Präsidentin Inez Koestel, den Vizepräsidenten Kai Strieder und Sylvia Tiews und den Beisitzern Dr. Gero Presser, Tobias Strack und Axel Lüdke. Der Sitz des neuen Vereins wird in Dortmund sein, die Geschäfte führt Daniel Poznanski. Nähere Infos zu dem Verein sind unter http://come.wam.de zu finden.

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