(openPR) Der Print-Newsletter „beziehungsweise“ versorgt Mitglieder und Interessenten der Navigatoren e.V. mit Impulsen und Informationen aus deren aktuellen Tätigkeiten. Der Verein, der sich als überkonfessionelle christliche Bewegung versteht, will dazu beitragen, Menschen zu einem ansteckenden Christsein zu ermutigen.
Dominanter auf den ersten Eindruck:
CGN Corporate entwickelte das neue Design unter dem Titel Newsletter 2.0 in enger Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam der Publikation. Nachdem die Kölner Designagentur das Fundraising-Instrument schon die letzten Jahre betreut hatte, riet das Büro der Navigatoren-Geschäftstelle in Bonn zu einem optischen Auffrischen des Marketingpapiers. So wurde zunächst das Titelkonzept verändert: Neu ist der markante Newsletter-Kopf, der durch die durchgängige Farbfläche an die Gestaltung eines Magazintitels erinnert. Der klare grafische und typografische Aufbau wird durch ein bewusst nicht werbliche Assoziationen ausstrahlendes Foto von einem menschlichen Gesicht ergänzt.
Pur, leicht und lesefreundlich:
Ebenfalls der 2.0-Optik ist der reduziertere Umgang mit typografischen Stilmitteln verpflichtet: Während die alte „bzw“ mehr Wert auf die Typografie der Folgeseiten legte, kann der neue Newsletter aufgrund der lauten Titelgestaltung im Innenteil leiser auftreten. Die drei Schriftarten des Vorgänger-Entwurfs wurden auf zwei Schriftarten reduziert. Das Spaltenraster ist flexibler geworden und ermöglicht eine abwechslungsreiche Textgestaltung. Verschiedene Texttypen wie Leitartikel oder Einzelmeldungen können somit allein durch den Rasteraufbau vom Leser schneller und eindeutiger erkannt werden.
Proaktives Handeln:
Für CGN Corporate war wichtig, den Auftraggeber zukunftssicher zu beraten. Die visuellen Rahmenbedingungen fur Medien wie Zeitschriften und Newsletter ändern sich. Zu den längst beobachteten Entwicklungen wie Informationsuberfluss seitens der Anbieter und nervösem Zapping-Rezipieren seitens der Empfänger gesellen sich gesamtgesellschaftliche Auffälligkeiten wie zunehmende Unsicherheit, Mißtrauen gegen staatliche oder organisatorische Einrichtungen aber auch Zukunftsangst und die Erfahrung von Ressourcenknappheit. Auf der Marketingebene sind hier natürlich auch Web 2.0 und Do-It-Yourself-Publishing zu erwähnen, die – obwohl Online-Phänomene – die Optik des gedruckten Worts beeinflussen.












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