(openPR) „Bürgerschaftlicher Eigensinn“ gehört zu den Grundbegriffen in der engagementpolitischen Debatte der letzten zehn Jahre. Was bedeutet bürgerschaftlicher Eigensinn? Wodurch wirkt Eigensinn? Was kann er bewirken? Diese Leitfragen nimmt Dr. Hans H. Th. Sendler, Leiter der Konzept- und Beratungsagentur Eusendor, in seinem Essay „Bürgerschaftlicher Eigensinn – eine wesentliche gesellschaftliche Ressource“ im kommenden BBE-Newsletter in den Blick. Die Beantwortung der Fragen macht eine gründlichere Einschätzung zum Eigensinn möglich und schärft das Verständnis für den Wert bürgerschaftlichen Engagements als zentrale gesellschaftliche Ressource. Im Ergebnis ist Eigensinn eine unverzichtbare Ressource, so Sendler: „Also sollte man ihn ermutigen, nutzen und pflegen, den wohlverstandenen Eigensinn – jeder in seinem und alle in einem gemeinsamen Interesse.“
Traditionell widmet sich der letzte BBE-Newsletter des Jahres dem Thema „Spenden, Fundraising und Anerkennungskultur“. Die Ausgabe wird am 10.12.2015 erscheinen und enthält weitere Gastbeiträge von Mira Nagel, Leiterin des Deutschen Engagementpreises unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen e.V., Burkhard Wilke, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), sowie Benjamin von der Ahe und Florian Hinze, beide bei PHINEO gAG.
Die aktuellste Ausgabe des BBE-Newsletters unter http://www.b-b-e.de/index.php?id=newsletter
Der BBE-Newsletter informiert 14-täglich über Engagementpolitik und -förderung in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE. In monatlichen Themenschwerpunkten vertiefen Autoren aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zivilgesellschaftliche Themen.










