(openPR) Düsseldorf, 26.08.2011 – Der von dem Hamburger Filmemacher Romeo Grünfelder in Cinemascope produzierte Super8-Film Prinzip Zufall läuft am 10.09.2011 um 19:00 Uhr im Bambi Kino Düsseldorf. Der semidokumentarische Film handelt von einem Psycho-Physiker und dessen Erforschung paranormaler Phänomene.
Prinzip Zufall beruht auf wahren Gegebenheiten. Im Zentrum der Geschichte steht ein Experiment mit einer Modelleisenbahn. Die im Betrieb auftretenden, unerwarteten Reaktionen der Bahn wurden statistisch ausgewertet. Die dabei festgestellten Anomalien entsprechen im Prinzip historisch überlieferten Fällen parapsychologischer Forschung. Die Experimente wurden an Instituten in Deutschland und der USA wiederholt, allerdings mit sich wiedersprechenden Ergebnissen.?
Der Film wurde in Düsseldorf und der näheren Umgebung gedreht. Die dabei eingesetzte Super8 Technik und das Aufnahmeformat Cinemascope entsprechen formal der einfachen technischen Hilfsmittel (Modelleisenbahn) des Forschers sowie den erhofften, weitgreifenden Erkenntnissen der psycho-physikalischen Experimente.
Der Filmgschichte geht thematisch der Comic Nelson Effekt von Romeo Grünfelder und Timur Seidel voraus, der im The-Green-Box-Verlag Berlin 2009 erschienen und im Buchhandel zu beziehen ist.
Die ersten 20 Personen, die den Titel des Films und den Regisseur auf Facebook, Twitter, Blog etc erwähnen, erhalten ein Freiexemplar des Comics. Die Aktion endet am 30.9.2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Martin Bautz?
Beim Schlump 53?
20144 Hamburg?
T 0178 5399568?

Über das Unternehmen
Zu Romeo Grünfelder
Romeo Grünfelder geb. 1968 in Mutlangen. Studium Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg sowie der Philosophie und Musik. Dozent für Dramaturige und Philosophie an der HfBK Hamburg. Lebt und arbeitet in Hamburg. Filme: "Jimmy Jenseits“ (1993), "Shahrzadeh Scampolo“ (1996), "Ohne Titel“ (2000), "Rallye“ (2004), “desi’re – the Goldstein reels” (2005), “naissance d’un objet” (2008).
Zu Prof. Dipl. Ing. Dr. Johannes Hagel
Prof. Dr. Johannes Hagel, geb. 1956 in Graz. Promotion 1984 an der technischen Universität Graz in mathematischer Physik. Habilitation 1988 mit einer Arbeit zu dynamischen Systemen und Himmelmechanik. Physiker am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf, Beteiligung am Design des Teilchenbeschleunigers LHC. Professor für Physik an der Universität von Madeira (Portugal), diverse gemeinsame wissenschaftliche Projekte am CERN. 1999 Gründung des „Instituts für Psycho-Physik“ in Köln, Erforschung möglicher Interaktionen zwischen physikalischen Systemen und Zufallsprozessen. Seit 2005 Lehrer in der Erwachsenenbildung in Neuss. Veröffentlichungen: c.a. 60 wissenschaftliche Beiträge im Bereich der dynamischen Systeme, Himmelsmechanik und Psycho-Physik.
Zur Filmproduktionsfirma Felderfilm
Felderfilm wurde 2001 in Hamburg gegründet, Geschäftsführer und Inhaber ist der Künstler und Filmemacher Romeo Grünfelder. Die Filme werden überwiegend im Rahmen von Kunstausstellungen und Filmfestivals gezeigt, der Film „desire – the Goldstein reels“ war im Folkwang Museum Essen im Rahmen der Ausstellung „Das im Entschwinden Erfasste“ zu sehen.