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US-Gewerbeimmobilien - verschärft sich die Krise?

Bild: US-Gewerbeimmobilien - verschärft sich die Krise?

(openPR) Am Markt für Gewerbeimmobilien ergibt sich eine problematische Konstellation. Was passiert, wenn diese Problematik auch hier ihre volle Wirkung entfaltet?

Sollten die Probleme auch hier wieder voll durchschlagen, ergäbe sich erneut eine akute Gefährdung des Finanzsystems und für die gesamte Wirtschaft. Wie zuvor beschrieben stellen jedoch nicht die Immobilien im Privatbereich ein Problem dar, sondern dieses Mal die gewerblichen Immobilien wie Bürogebäude oder Einkaufszentren. Die stark ansteigende Zahl der Leerstände, als Folge der schlechten Wirtschaftslage, führt zu immer höheren Ausfallquoten bei mit Immobilien gedeckten Anleihen.

Bereits Ende 2009 erreichten die Leerstände mit 17% ein 15-Jahres-Hoch. Seit dem Beginn der Krise im Jahr 2007 gingen in den USA 7,2 Millionen Arbeitsplätze verloren und die Nachfrage nach Büroflächen ging drastisch zurück.

Auch in einer aktuellen Rede von Ben Bernanke kam das Thema zur Sprache, wobei die Notwendigkeit weiterer Staatshilfen angesprochen wurde. Allein das spiegelt die Brisanz des Ganzen wider. Wie Bernanke in der Rede erwähnte, könnten die Forderungsausfälle im Extremfall zu weiteren Bankenpleiten, vor allem von kleinen und mittleren Instituten, führen. Ein erneuter staatlicher Eingriff wird daher diskutiert.

Das eigentliche Problem und möglicher Auslöser für einen neuen weltweiten Einbruch, in Hinblick auf Finanzsystem, Wirtschaft und Börse, ist der Zeitpunkt der Refinanzierung der Kredite. Wenn das Fremdkapital nicht oder nur zu schlechten Konditionen verfügbar ist haben die Eigentümer ein großes Problem. Laut Angaben der Deutschen Bank sind alleine bis 2013 Anschlussfinanzierungen in Höhe von 1,4 Billionen US-Dollar notwendig. 65% davon könnten problematisch sein oder sogar eine Insolvenz nach sich ziehen.


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