(openPR) Peter Linneman analysiert die aktuellen Trends der Wirtschaft und Immobilienbranche für NAI apollo
Frankfurt, 08.02.2008 – Dr. Peter Linneman, der US-Experte für Immobilien und Wirtschaft, sprach am Donnerstag, den 7. Februar bei der Jahresauftaktveranstaltung von NAI apollo über seine Einschätzung der internationalen Entwicklungen und erörterte die globalen Geschehnisse aus amerikanischer Sicht.
Der Einladung von NAI apollo waren rund 150 Entscheider der Immobilien- und Investmentbranche sowie private Investoren gefolgt. Im ansprechenden Ambiente des Literaturhaus Frankfurt analysierte der Chefvolkswirt von NAI Global die aktuelle Wirtschaftslage der USA und deren Auswirklungen auf die internationale Immobilienbranche.
„Kurzfristig", so bestätigt Dr. Peter Linneman „ wird die Branche nicht in die Euphorie der letzten Jahre zurückfinden." Doch nach der Einschätzung des Experten ist nicht nur die amerikanische Wirtschaft immer noch sehr stark: Es gibt jede Menge Kapital, die Arbeitslosenraten sind relativ niedrig und das Bruttoinlandsprodukt wächst weiterhin, wenn auch langsamer. Die derzeitige Schwierigkeit sieht der renommierte Stratege in der allgemeinen abwartenden Haltung der Investoren am Markt: „Alle warten auf ein Signal." Gleichzeitig sind zahlreiche neue Verantwortliche darum bemüht, möglichst alle Altlasten aus den Büchern zu tilgen.
„Die Subprime-Krise hat die Kapitalmärkte von den zahlreichen Heuschrecken und Arbitragejägern befreit," so Axel König, CEO von NAI apollo. „Da eben nicht mehr jeder Deal automatisch Erfolge bringt, sind die Immobilienprofis wieder gefragt." Und die Experten sind sich einig, dass gerade diese schwierigen Zeiten besonders profitable Möglichkeiten bereithalten.
„Mit 500 Mio. Euro Assets under Management, bundesweiten Transaktionsvolumen von 700 Mio. Euro aus über 200 erfolgreichen Einzeltransaktionen im vergangen Jahr sowie über 200.000 qm Vermietungsleistung bei Gewerbeimmobilien und der klaren Marktführerschaft im Bereich der Industrievermietung im Rhein-Main-Gebiet, haben wir ein gutes Jahr hinter uns gebracht und sind zuversichtlich auch die Chancen in 2008 optimal zu nutzen."










