(openPR) Infrastruktur, Automobilindustrie und Verkehrsanbindung ausschlaggebend für die Wahl des „Pfirsichstaates“ als Amerika-Büro von Nimak Braeuer North America
München/Atlanta, 01.03.2010 – Der Südosten der USA ist bekannt für die große Anzahl führender Automobilhersteller, die für den amerikanischen Markt vor Ort produzieren. Konsequent gründen daher auch Zulieferbetriebe und Industrieanlagenhersteller zunehmend dort Niederlassungen, um ihre Kunden zu beliefern.
Die Nimak GmbH, Hersteller von Schweißanlagen, geht gemeinsam mit der Bräuer GmbH, einem Hersteller von Elektrodenfräsgeräten, ebenfalls diesen Weg und will so technische Innovation und Qualität „made in Germany“ seinen Kunden auch in den USA aus nächster Nähe anbieten. Mit der Eröffnung der NIMAK Braeuer North America INC in Atlanta, Georgia vereinen die Nimak GmbH aus Wissen (Rheinland-Pfalz) und ihr langjähriger Partner, die Schweißtechnik Bräuer GmbH aus Annaberg (Sachsen), Standorts- und Wettbewerbsvorteile. Nicht nur die Nähe zu Automobilherstellern in und um Georgia ermöglichen Beratung, Entwicklung und Service für die Anlagen vor Ort. Auch die günstigen Verkehrsverbindungen zwischen Deutschland und Georgia – vom Hartfields Jackson Flughafen in der Hauptstadt Atlanta oder dem Hafen von Savannah, dem größten Seehafen des Staates – sind wichtige Vorteile für die Ansiedlung und den Betrieb aufstrebender Unternehmen.
„Wir freuen uns, dass sich mit Nimak ein weiteres erfolgreiches Unternehmen aus Deutschland für Georgia als Ausgangpunkt seiner weiteren Expansion in den Vereinigten Staaten entschieden hat“, so Antje Abshoff, Managing Director des State of Georgia Europabüros in München.
Kay Nagel, Vertriebsleiter der Nimak GmbH: „Neben erfolgreichen Niederlassungen am Stammsitz in Deutschland und in China fiel unsere Wahl zur Ausweitung unseres USA-Geschäfts auf Georgia. Hier sind wir nicht nur nah an unseren Kunden, vor allem aus der Automobilindustrie, der Standort bietet zudem die besten Möglichkeiten, weitere nordamerikanische Kunden im kanadischen wie mexikanischen Markt für unsere Produkte und Dienstleistungen zu erschließen.“
Nach der Eröffnung des Vertriebsbüros soll auch der Austausch von Fachkräften in die USA gefördert werden. Dazu stehen Mitarbeiter aus Deutschland bereit, auch in den USA eingesetzt zu werden, so Nagel. Nicht zuletzt soll auch die US-Niederlassung wachsen und mittelfristig die Entwicklung am Standort Atlanta vorantreiben.









