(openPR) Grundschul-Fernunterricht für deutsche Kinder im Ausland - dieses Thema wird am Sietar-Forum 2010 in Bonn den Besuchern dargestellt. Auf dem Treffen im Gustav Stresemann Institut netzwerken Dienstleister im interkulturellen Bereich um die Wette. Das Gala-Dinner am Samstag wird von der Deutschen Fernschule gesponsert.
Beim Sietar-Forum, wo sich Interkultur-Trainer, Top-Personaler und Führungskräfte ein Stelldichein geben, steht das Thema Internationalisierung im Mittelpunkt. Neben "Führen von Diversity-Teams" und "Change Management" stehen vor allem Expatriates und Expatriate-Management im Fokus des Interesses. Hier klinkt sich auch die Deutsche Fernschule ein.
Vor 40 Jahren für eine Missionarsfamilie gegründet, hat die Deutsche Fernschule mittlerweile über 10.000 deutsche Grundschulkinder im Ausland unterrichtet. Und längst ist der Grundschulunterricht per Lehrbrief nicht mehr nur Missionaren vorbehalten. Es zählen Expatriate-Familien aus allen Branchen und Bereichen des deutschsprachigen Raumes zu den Teilnehmern.
Neben überschaubaren Kosten liegt der Schwerpunkt im Fernunterricht vor allem auf der hohen Flexibilität was Zeit und Ort des Unterrichts angeht. Die Kinder können unabhängig von Sprache und Infrastruktur vor Ort jederzeit da in den Unterricht einsteigen, wo sie vor der Abreise aus Deutschland aufgehört haben. Die Eltern, oder auch ein Au-Pair, fungiert dabei als erweiterter "Hausaufgabenhelfer". Für die Pädagogische Kompetenz sorgen Betreuungslehrer in Deutschland und staatliche zertifizierte Unterrichtsmaterialien. Die Rückkehr ins deutsche Schulsystem kann jederzeit nahtlos erfolgen - auch während des laufenden Jahres.









