(openPR) Grundschul-Fernunterricht für Kinder deutscher Expatriates - dass dieses Thema niemanden kalt lässt, zeigte sich beim Sietar-Forum 2010 in Bonn. Ein reger Austausch mit knapp 200 Trainern und Consultants aus ganz Deutschland erstreckte sich über drei Tage bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags.
Stark internationalisierte deutsche Unternehmen haben längst die Wichtigkeit von Cross-Culture-Trainings erkannt, wenn Mitarbeiter ins Ausland gehen oder interkulturelle Teams zusammen arbeiten. "Führen von Diversity-Teams" und "Change Management" stehen vor allem bei Expatriates und Expatriate-Management im Fokus des Interesses. Hier klinkt sich auch die Deutsche Fernschule ein, die seit 40 Jahren einen festen Platz im Dienstleistungssektor für Auslandsgänger einnimmt. Hier blickt der Wetzlarer Bildungsanbieter für Grundschulkinder auf eine Historie von 10.000 unterrichteten Kindern zurück.
Der Grund warum sich jedes Jahr fast 600 Familien entscheiden, ihre Kinder von der Deutschen Fernschule unterrichten zu lassen, liegt neben den überschaubaren Kosten vor allem auf der hohen Flexibilität was Zeit und Ort des Unterrichts angeht. Die Kinder können unabhängig von Sprache und Infrastruktur vor Ort jederzeit da in den Unterricht einsteigen, wo sie vor der Abreise aus Deutschland aufgehört haben. Die Eltern, oder ein Au-Pair, ein FSJ-ler oder Student, fungiert dabei als erweiterter "Hausaufgabenhelfer". Die pädagogische Verantwortung übernehmen examinierte Betreuungslehrer in Deutschland. Gelehrt wird ausschließlich mit staatlich zertifizierten Unterrichtsmaterialien. Die Rückkehr ins deutsche Schulsystem kann jederzeit nahtlos erfolgen - auch während des laufenden Jahres.









