(openPR) Wenn der Redenschreiber zur letzten Rettung wird, sind schon viele Gedanken gekreist und eine Menge Versuche im Papierkorb gelandet. Die Suche nach den richtigen Worten kann für den Betroffenen zu einer maßlosen Zerreißprobe werden, wenn die Muse einfach nicht aufkreuzen will.
Ob zur Hochzeit, zum runden Geburtstag, für private Anlässe, politischer oder geschäftlicher Natur; Ghostwriting ist schon lange kein Tabuthema mehr, obwohl die eigentliche Stimme hinter dem Redner immer noch gerne verschwiegen wird. Der Ghostwriter, das unsichtbare Sprachrohr, die helfende Hand, die aus zerknüllten Papierbällen die professionelle Ansprache schreibt oder die bewegende Rede direkt aus dem Herzen des Redners an die Zuhörer bringt.
Besonders am Ende des Jahres oder auch zu Beginn, plagen sich Unternehmer, Politiker oder auch die mutigen Köpfe großer und kleiner Vereine, um die richtigen Worte zum Jahresauftakt zu finden. Im Zeitalter von Wirtschaftskrisen und Existenzängsten ist es als Unternehmer besonders schwierig eine positive Formulierung für die Zukunft zu finden. Im Frühjahr werden es wieder verzweifelte Brautväter, heiratswillige Brautpaare und auch Trauzeugen sein, die sich dieser Aufgabe stellen müssen - nicht zu vergessen die vielen Jubiläen und Geburtstage und weitere Anlässe, die einer Rede wert sind.
Für Ungeübte ist allein der Gedanke an den bevorstehenden Auftritt schon die reinste Tortur und Grund für schlaflose Nächte. Wenn der Einstieg einfach nicht gelingen will, der Hauptteil in noch weiterer Ferne liegt, dann ist das "Schlussmachen" oftmals das einzige Ziel, was in greifbarer Nähe zu sein scheint. Die richtigen Worte zu finden, ist nicht nur eine zusätzliche Belastung, sondern oftmals auch eine unlösbare Aufgabe.
„Was sagt man denn überhaupt auf solch einen Anlass?“ Eine Frage, die Ghostwriterin Nicole Lahr-Kuznik zu beantworten weiß. Individuell, maßgeschneidert und mit der gesunden Portion Empathie, ist sie zur Stelle, wenn Sprachlosigkeit bei potenziellen Rednern herrscht. „Eine positive Botschaft zu übermitteln, die vom Publikum verstanden und mit Begeisterung angenommen wird, das ist das Ziel des Ghostwriters“, so die junge Autorin.
Doch wie genau funktioniert das Redenschreiben? Immerhin steckt der Ghostwriter nicht persönlich im Geschehen oder etwa doch?
Frau Lahr-Kuznik erklärt: "Der Austausch von persönlichen Informationen ist das A und O, um eine maßgeschneiderte Rede zu schreiben. Ich lerne den potenziellen Redner, seine Familie, seine Gäste und ggf. sein Unternehmen durch die gelieferten Informationen kennen. Ich versetze mich in die einzelnen Positionen und entwickele mit Hilfe der Empathie ein Gefühl für Redner und Zuhörer. Was wird erwartet und welche Erwartungen sollten erfüllt, bzw. übertroffen werden? Alles Faktoren, die am Ende über Erfolg und einen lang anhaltenden Applaus entscheiden. Ghostwriting ist ein Job, den man mit Leib, Seele und vor allem mit viel Gefühl und Freude erledigen muss“, so Frau Lahr-Kuznik. „Man schreibt nicht nur für den Kunden, sondern mit ihm und um ihn herum. Deshalb ist jede Rede auch ein ganz besonders Gut, was geschützt werden muss: mit Vertrauen, Loyalität und vor allem absolute Diskretion. Dafür stehe ich mit meinem Namen.“
Auch in Zukunft wird Frau Lahr-Kuznik das Hintertürchen für sprachlose Redner sein und somit eine Unterstützung für geplagte Nerven und Lampenfieber.












