(openPR) Vettelschoß, 05.08.2011 – Eine Rede, egal ob geschäftlich oder mit privatem Hintergrund, ist für den Redner immer eine ganz persönliche Angelegenheit, die niemand gerne dem Zufall überlassen möchte. Lange Vorbereitungszeit, ungehaltene Nervosität und schlaflose Nächte sind – zumindest bei den Erstrednern – an der Tagesordnung. Dabei stößt so mancher an die Grenzen seiner Kreativität.
Was also tun, wenn dem „Betroffenen“, egal ob Brautvater, Geburtstagskind oder Vorstandsmitglied, in jeder Hinsicht die Worte fehlen?
Politiker, Unternehmer und Wiederholungsredner haben sie schon längst für sich entdeckt, die sogenannten Redenschreiber, auch „Ghostwriter“ genannt. Immer unauffällig im Hintergrund schreiben sie Reden und Ansprachen, die Zuhörer auf wundersame Weise fesseln und stets einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Genau diese Tatsache hat sich ein Autorenteam aus dem Westerwald zur Hauptaufgabe gemacht. Mit viel Einfühlungsvermögen, Ideenreichtum, dem nötigen Humor oder auch verlangter Sachlichkeit verfasst Ghostwriterin Nicole Lahr–Kuznik, mit Ihrem Co-Autoren Andreas Keller, Reden und Ansprachen für alle nur erdenklichen Anlässe. Mit Ihrem professionellen Rededienst (www.rededienst.de) haben Sie schon vielen Wortlosen aus der Patsche geholfen.
„Es generell nicht einfach, seine Gedanken und Wünsche in Worte zu fassen und diese dann noch vor einem breiten Publikum vorzutragen“, erklärt Nicole Lahr-Kuznik. „Hier kommen wir ins Spiel. Wir helfen dem potenziellen Redner und formulieren anhand von seinen Informationen eine entsprechende Rede.“
Eine Ansprache wird somit in den seltensten Fällen einfach aus dem Stegreif gehalten, auch wenn mancher Vortrag eines erfahrenen Redners immer wieder genau diesen Eindruck hinterlässt. Für die meisten Redner ist eine gewisse Vorbereitungszeit nötig, um am Ende, trotz Lampenfieber eine gute Rede halten zu können. Doch wie lange dauert es, sich eine Rede schreiben zu lassen? Immerhin ist der Redner, sowie auch das Publikum dem Ghostwriter doch vollkommen unbekannt.
„Natürlich lernen wir unsere Kunden, seine Wünsche und Vorstellungen und auch sein Publikum erst einmal kennen“, erklärt Co-Schreiber Andreas Keller. „Dies geschieht i. d. R. persönlich, telefonisch oder auch via E-Mail über einen Fragebogen. Anhand von diesen Infos schreiben wir dann einen maßgeschneiderten Redetext für alle erdenklichen Fälle.“
Solide Hintergrundinformationen sind somit das A und O für die Arbeit eines Ghostwriters. Egal zu welchem Anlass und in welcher Situation, wenn die Worte fehlen, seien die erfahrenen Redenschreiber, aufgrund ihrer breit gefächerten, jahrelangen Erfahrung im Stande, diese scheinbar unbezwingbare Mauer der Sprachlosigkeit zu brechen.
Wer testen möchte, ob der ganz persönliche Ghostwriter für die eigene Rede in Frage kommt, kann das Team von Rededienst.de ab sofort auch auf die Probe stellen und einen kostenlose Testarbeit bestellen. Weitere Infos finden Sie ebenfalls unter: http://www.rededienst.de/Probe-Rede/1,000000476467,8,1













