(openPR) Sterkrade macht einen wichtigen Schritt nach vorne. Die Sterkrader Interessengemeinschaft wird zusammen mit der Ruhrwert Immobilien GmbH das Standortmanagement erweitern. Konkret wurden bereits die leer stehenden Ladenlokale erfasst, diese werden nun mittels einer Datenbank für interessierte Gewerbetreibende und Immobilienbesitzer abrufbar gemacht.
„Wir brauchen noch mehr attraktive Geschäfte in Sterkrade, nur so kriegen wir mehr Kunden in die Stadt“ erklärt der STIG-Vorsitzende Robbie Schlagböhmer. Schon eine Weile wurde das Standortmanagement in Sterkrade von Klaus Lerch von der Oberhausener Wirtschaftsförderung mit begleitet. „Wir haben regelmäßig Gespräche geführt, die Sterkrader haben genau hingeschaut und gelernt, nun ist für die Intensivierung der Arbeit ein lokal präsenter Partner wichtig“, so Lerch.
Diesen Partner hat die STIG jetzt mit Ruhrwert gefunden. Der Geschäftsführer Dr. Marco Boksteen freut sich auf die neue Aufgabe: „Wir sind vor Ort, kennen das Immobiliengeschäft in- und auswendig und haben als STIG-Mitglied auch eine besondere Beziehung zum Standort Sterkrade“.
„Nur ein starker Einzelhandel kann eine Innenstadt attraktiv halten. Wir können nicht warten, bis die Stadt Oberhausen ein Standortmanagement a la Alt-Oberhausen leisten kann, deswegen treten wir jetzt in Vorlage. Ruhrwert bringt das professionelle Know-how mit und die STIG unterstützt das Konzept nach Kräften. Unsere Werbebeiratsmitglieder werden Veränderungen im Bestand der Ladenlokale an die Datenbank melden, die ist dadurch immer aktuell“ erläutert Schlagböhmer.
Die Datenbank wird innerhalb der nächsten vier Wochen im Internet abrufbar sein. Die Nutzung der Datenbank ist für Immobilienbesitzer und Makler in Sterkrade kostenlos. Darüber hinaus sind Informationsveranstaltungen für Immobilienbesitzer in Vorbereitung.












