(openPR) Wie man mittels Talkmaster-Software in die Telefonleitung hineinhört, wenn ein Anrufer eine Sprachnachricht hinterläßt, zeigt ein neues Lehrvideo auf talkmaster.de. Am Beispiel des Windows-Programms „Talkmaster-Callcenter“, das wartende Telefonanrufe verwaltet und optional Nachrichten-aufzeichnung anbietet, erläutert das Video den praktischen Nutzen des Mithörens.
Talkmaster-Software dient in kleinen und großen Firmen dazu, Anrufe automatisch anzunehmen, sie zu verteilen, Sprach- und Faxnachrichten aufzuzeichnen, Gespräche mitzuschneiden sowie Ansagen und Musik in die Warte-schleife einzuspielen. In jedem Talkmaster-Programm ab Version 4 kann der Anwender mithören, indem er auf ein Lautsprecher-symbol klickt. Er nimmt über die PC-Soundkarte wahr, was das Programm abspielt und was der Anrufer "auf Band" spricht.
Das neue Video zeigt einen Fall aus der Praxis: Ein Anruf ohne übertragene Rufnummer ist aktiv, so daß man nicht weiß, wer anruft. Weil alle Mitarbeiter beschäftigt sind, hat der Anruf länger im Talkmaster-Callcenter warten müssen und ist in die Nachrichtenaufzeichnung gelangt. Genau in dem Augenblick hat einer der Mitarbeiter sein Telefonat beendet und Zeit, den wartenden Anruf zu übernehmen. Allerdings macht es möglicherweise einen schlechten Eindruck und verwirrt den Anrufer, ihn mitten beim Aufsprechen seiner Nachricht zu unterbrechen. Es ist hilfreich, zu wissen, wer der Anrufer ist und was er gerade sagt. Ein Klick auf das Lautsprechersymbol hilft.
Das Mithören ist schon im preiswerten „Talkmaster-Anrufbeantworter“ möglich, den es ab 50 EUR + MWSt. gibt. Auch die größeren Programme „Talkmaster-Callenter“ (ab 250 EUR + MWSt.) und „Talkmaster-Zentrale“ (ab 250 EUR + MWSt.) enthalten die Funktion.











