(openPR) Mit offizieller Genehmigung beginnt der CSC Cologne e.V. als einer der ersten Clubs in NRW mit dem gemeinschaftlichen Cannabis-Anbau – ein Meilenstein für Köln und die neue Regulierungskultur.
Köln, 24. Juni 2025 – In Köln wird Geschichte geschrieben: Der CSC Cologne e.V. hat als einer der ersten Cannabis Social Clubs in Nordrhein-Westfalen die offizielle Anbaugenehmigung von der Bezirksregierung Köln erhalten. Damit beginnt der Verein als Pionier der neuen Regulierungspolitik mit dem legalen und gemeinschaftlich organisierten Cannabis-Anbau in der Domstadt. Die ersten Pflanzen sind bereits gesetzt, das Gewächshaus läuft, und das Team ist mit vollem Einsatz dabei, den Verein in die nächste Phase zu führen.
Was vor wenigen Jahren noch undenkbar schien, ist nun Realität: Ein legaler, transparenter und gemeinwohlorientierter Anbau von Cannabis mitten in Köln – fernab des Schwarzmarkts und frei von kommerziellen Interessen. Der CSC Cologne e.V. zeigt damit, wie verantwortungsbewusste Regulierung funktionieren kann. Grundlage für das Vorhaben ist das neue Konsumcannabisgesetz (KCanG), das es erwachsenen Bürgerinnen und Bürgern erlaubt, Cannabis in gemeinschaftlich organisierten Vereinen legal anzubauen und zu konsumieren.
Der Verein verfolgt dabei ein klares Ziel: Er möchte seinen Mitgliedern eine sichere und nachvollziehbare Versorgung ermöglichen – und dabei hohe Standards bei Qualität, Anbauverfahren und Verbraucherschutz setzen. Von der Saat bis zur Ernte wird jeder Schritt dokumentiert und kontrolliert. Nachhaltigkeit und Transparenz stehen dabei ebenso im Vordergrund wie ein achtsamer Umgang mit Ressourcen.
Doch der CSC Cologne e.V. versteht sich nicht nur als Produzent, sondern als verantwortungsvoller Teil der Stadtgesellschaft. Prävention, Aufklärung und Jugendschutz sind zentrale Säulen der Vereinsarbeit. Der Club arbeitet eng mit Fachleuten, Behörden und lokalen Akteuren zusammen und will damit auch das Vertrauen in die neue gesetzliche Regelung stärken.
„Für uns ist dieser Schritt weit mehr als nur ein Startschuss für die Produktion“, erklärt der
Vereinsvorstand. „Wir wollen zeigen, dass ein legaler, nicht-kommerzieller Umgang mit Cannabis möglich ist – und dass Köln ein Ort ist, an dem solche Modelle auf verantwortungsvolle Weise Realität werden können.“
Mit dem Beginn des Anbaus beginnt für Köln und den CSC Cologne e.V. ein neues Kapitel. Es ist ein bedeutender Moment, nicht nur für die Mitglieder des Vereins, sondern auch für die öffentliche Debatte rund um Drogenpolitik, Gesundheitsschutz und soziale Verantwortung. Der Verein lädt ausdrücklich dazu ein, diesen Prozess offen zu begleiten – mit Interesse, Kritik und Dialogbereitschaft.











