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Lohnabrechnung wegen ELENA lieber extern

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(openPR) Einen wahren Nachfrageboom erleben derzeit die externen Lohnabrechner. Kleinere Unternehmen, die bisher noch selbst abgerechnet haben können und wollen dies ab Januar 2010 nicht mehr tun. Hauptgrund ist das erweiterte Meldeverfahren ELENA (elektronischer Entgeltnachweis). Hier sind monatlich bis zu 150 Abrechnungsdaten je Mitarbeiter und darüber hinaus bei verschiedenen Tatbeständen (Austritt, Bezug von Arbeitslosengeld usw.) noch Zusatzmeldungen auf elektronischem Wege zu erstatten. Während für viele Kleinbetriebe bisher die Meldung über eine Ausfüllhilfe ausreichend war sind Meldungen nach dem ELENA-Verfahren im Internet über SV-Net-Online gar nicht mehr und im klassischen SV-Net nur mit großem Auswand möglich. Andere Betriebe fragen sich, ob ihr bisheriger Lohnabrechner oder Steuerberater der die neuen Meldungen zum Anlass für Preiserhöhungen genommen hat noch kostengünstig genug arbeitet. Der Leiter des Online-Abrechnungsservices www.SBlohn.de Karl-Heinz Heuer berichtet von einem wahren Nachfragboom. „Wir haben unsere Kapazitäten um 250% erhöht um allen Nachfragen gerecht werden zu können“, so Heuer.

SBlohn.de. bietet nach eigenen Angaben eine kostengünstige Alternative gerade auch für Kleinbetriebe. Diese erfassen lediglich Informationen über das Unternehmen und die Mitarbeiter, die Abrechnung erledigt dann SBlohn. Die Kommunikation ist dabei sehr einfach über das Internet gestaltet. Es sind keinerlei Fachkenntnisse der Lohnbuchhaltung erforderlich. Alle Eingaben werden von ausgebildeten langjährig tätigen Lohnbuchhaltern geprüft und umgesetzt. Bei Unklarheiten werden die Betriebe umgehend kontaktiert. Die ab 1.1.2010 notwendigen Meldungen für das ELENA-Verfahren sind in den günstigen Preis für die Standardabrechnung von 4,99 Euro zuz. Umsatzsteuer ebenso enthalten wie alle anderen Meldungen für die Sozialversicherung und Finanzverwaltung. Ab 25 Abrechnungen wird es sogar noch preiswerter.

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