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Wissenschaftsstandort Deutschland ausbauen durch EU-Stipendienzuschüsse

07.01.201011:39 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Öffentliche Organisationen, Behörden, Stiftungen oder Förderbanken, die Stipendienprogramme verwalten oder anbieten möchten, können bis zum 18. Februar bei der Europäischen Kommission einen Zuschuss von 40 Prozent beantragen.

Ziel dieser Förderung ist es, die internationale Mobilität und die Entwicklungschancen von Wissenschaftlern in Europa zu erhöhen. Organisationen, welche Stipendienprogramme anbieten, können ihre Aktivitäten mit Hilfe der EU-Förderung ausweiten und verbessern. Sie profitieren durch die Intensivierung von internationalen Kooperationen, der verstärkten Realisierung von Forschungsprojekten und steigern ihren internationalen Bekanntheitsgrad.

Gefördert werden sowohl neue als auch bestehende regionale, nationale und internationale Stipendienprogramme, in deren Rahmen Forschungsstipendien an erfahrene Wissenschaftler ausgeschrieben werden. Der Förderzeitraum variiert zwischen 24 bis 48 Monaten. Die durchschnittliche Projektgröße liegt zwischen einigen Hunderttausend bis maximal 5 Millionen Euro.

Das EU-Programm wies im Aufruf 2008 eine hohe Erfolgschance von 74 Prozent auf. Beim jetzigen Aufruf stehen 75 Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung.

Vergeben werden müssen diese Stipendien für Forschungsaufenthalte von deutschen Wissenschaftlern in einem anderen Land (EU oder weltweit) oder für internationale Wissenschaftler, die in Deutschland arbeiten möchten bzw. für deutsche Wissenschaftler, die mehr als drei Jahre im internationalen Ausland forschend tätig waren, und den Wunsch hegen wieder in Deutschland zu arbeiten.

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