(openPR) München, 29. Dezember 2009 - Im Frühjahr 2010 setzen die international erfolgreichen Topmanagement-Coaches Dorothea Assig und Dorothee Echter mit ihrem seit 10 Jahren renommierten Seminar für das Topmanagement einen neuen Akzent. Mit der Krise haben sich die Anforderungen an die international agierende Topmanagement Community nochmals intensiviert und von denjenigen an das mittlere Management abgesetzt.
Assig: „Spitzenleute können und dürfen nicht noch mehr arbeiten, mehr reisen, mehr leisten, mehr kommunizieren, mehr führen. Mehr desselben führt zu nichts, nur zu mehr Hektik. Stattdessen ist ein Quantensprung gefragt: Die individuelle Persönlichkeit zeigen. Eigenwillen pflegen. Leidenschaft empfinden. Die eigenen Talente und Motive ernst nehmen, die eigenen Werte in die Welt bringen. Vorbild sein. Präsenz und Leidenschaft sind die Geheimnisse, nicht Prioritäten abarbeiten.“
Das ist eine revolutionäre Erkenntnis, für Topmanager selbst und nicht minder für die Beraterinnen und Berater, die in einem Topmanagement Seminar umgesetzt werden muss. Assig und Echter wissen wie. Sie haben 15 Jahre lang konsequent die Erkenntnisse aus der Arbeit mit Topmanagerinnen und Topmanagern ausgewertet. Assig: „Coachings und Seminare für diese Zielgruppe müssen komplett anders konzipiert und ausgerichtet sein als die für den Rest der Führungskräfte: Andere Themen, anderes Setting, andere Methoden, andere Berater/innen.“ Erstmals beschreibt Dorothee Echter im Dezember 2009 in ManagerSeminare 12/09, wie genau ein solches Seminar aussehen muss, um einem Topmanager den entscheidenden Erfolgs-Schritt mit seinem Unternehmen und in seiner Karriere zu ermöglichen:
1. Topmanagement Seminare sind individuell und prozessorientiert. Der/die Topmanager/in selbst steht im Mittelpunkt des Seminars, nicht vorgegebene Themen oder Anforderungskriterien des Unternehmens. Die Seminarleitung verbündet sich mit den Ideen und Werten, die die Teilnehmer/innen treiben.
2. Statt Arbeiten, sprich: nächtlicher Vorbereitungen, Diskussionen mit Konsensbildung, begleitender Fachprojekte, Checklisten und Action Plans als Transfersicherung werden eigene Werte, Gefühle und Motive bestärkt: Reflexion über die eigene Ambition und Persönlichkeit, fühlen, was die eigene Einflussmacht und persönliche Strahlkraft ausmacht.
3. Die Teilnehmer lernen, wie sie ohne allgemeine Systeme und Modelle andere Menschen orientieren können, durch ihre Persönlichkeit, durch ihre Vorbildwirkung. Es geht also nicht um Leadership Skills. Im Topmanagement muss nichts getan werden. Deshalb lernen die Teilnehmer ausschließlich, wie sie sich zeigen, wie sie über sich und ihr Anliegen sprechen.
4. Ihre Topmanagement-Seminare folgen der von Assig und Echter entdeckten Meta-Methode der Idealisierung, die im krassen Gegensatz zur Methode des Feedbacks steht. Feedback suggeriert, es gebe allgemein gültige Bewertungskategorien für die Topmanagement Persönlichkeit. Echter: „Erfolgreiche Topmanager sprengen vorgegebene Anforderungs-Kriterien. Sie folgen nur ihrem einzigartigen inneren Anliegen. Dieses muss erkannt, bestätigt, ausgebaut, gut kommuniziert und umgesetzt werden - durch Idealisierung, nicht durch Feedback.“
Die nächsten Topmanagement-Seminare von Dorothea Assig und Dorothee Echter finden im März und April 2010 statt. Themen sind „Der Erfolgscode“ (17.-19. März 2010, Managementcircle, www.managementcircle.de/0363888) und „Echter Erfolg“ (21.-23. April 2010, www.EchterErfolg.de).











