(openPR) Alle Spuren des Hotel-Moguls führen in die Schweiz
- Die aktuelle Ausgabe von „hottelling“ ist im Netz, mit News und Background-Infos aus der Hotellerie und der Gastronomie-Branche -
Hamburg, 07.12.2004 - In der Hotel-Branche ist man auf Helmut Fitz nicht gut zu sprechen. Kaum einer hat in den letzten Jahren so erfolgreich mit Hotels und Immobilien, Strohmännern und Beteiligungen – vor allem aber mit anderer Leute Geld – jongliert wie er.
Das Prinzip Fitz beruht auf Schnelligkeit. Das heißt: Bevor man ihm auf die Schliche kommt, ändert er Firmennamen und beruft neue Geschäftsführer. Doch sein Imperium schrumpft zusehends. In den letzten drei Jahren soll es insgesamt zehn Hotels eingebüßt haben.
Helmut Fitz ist noch immer der König im Immobilien- und Hotelbetriebsimperium, das in Deutschland als Hospitality Alliance AG firmiert. Er hat zwar schon 1999 den persönlichen Offenbarungseid geleistet, steuert aber bis heute ein unübersichtliches Geflecht aus Holdings und operativ tätigen Gesellschaften. Schon seit Jahren versuchen zahlreiche Gläubiger, darunter namhafte Bankhäuser wie Aareal oder Helaba, an Helmut Fitz heranzukommen. Doch dessen Fäden laufen – gut gesichert? – in der Schweiz zusammen.
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