(openPR) Berlin, Dezember 2009 - Ein echtes Kunst-Highlight kurz vor Weihnachten: Das berühmte Leopold-Hoesch-Museum in Düren (NRW) öffnet den 19. und 20.12.2009 nach einer aufwendigen, mehrjährigen Grundsanierung kurzzeitig seine Pforten. Im Rahmen der Erstbegehung präsentiert das Museum zwei Tage lang ein umfangreiches Kulturprogramm, u.a. „Jahresgaben“ eine exklusive Ausstellung internationaler Künstler-Größen wie Beuys und Baselitz.
Blickfang in der Fotokunst: Der deutsche Fotokünstler Michael Najjar zeigt zwei seiner bedeutenden Werke aus dem Zyklus „bionic angel“.
Mehr Raum für Kunst: Ab Sommer 2010 kann das von Carola und Günther Peill 1905 gegründete Kunsthaus in Düren mit einer doppelt so großen Ausstellungsfläche glänzen. Architekt und Vertreter des minimalistischen Stils Peter Kulka erweiterte das Leopold-Hoesch-Museum auf ganze 3800qm Präsentationsfläche. Er schaffte dabei den schwierigen Architektur- Spagat eine harmonische Einheit zwischen dem 100 Jahre alten neo-barocken Gebäude mit eindrucksvollen Ornamenten und dem sachlichen Neubau mit seiner modernen, hellgrauen Bachsteinfassade herzustellen.
So bietet das erweiterte Museum nächstes Jahr reichlich Raum für Expressionisten (wie z.B. Kirchner, Nolde, Beckmann), Abstrakte (wie z.B. Dix, Kandinsky), zeitgenössische Künstler und internationale Wechselaus-stellungen. Beim Pre-Opening am Samstag, 19.12.2009 glänzt das Haus zur Weihnachtszeit besonders durch eine einzigartige Verkaufsaus-stellung mit spektakulären Werken wie zum Beispiel von Georg Baselitz, Joseph Beuys, Heinrich Maria Davrunghausen, Jonathan Meese und – Michael Najjar. Der deutsche Fotokünstler stellt zwei seiner berühmten Werke aus dem Jahr 2006 „figura serpentina“ und „figura serpentina II“ aus der eindrucksvollen Editon „bionic angel“ zur Verfügung. Michael Najjar, bekannt für seine Visionen über eine durch Computer- und Informations-technologie gesteuerten Gesellschaft, zeigt mit seinem Zyklus „bionic angel“ die zukünftige Transformation und technologische Steuerung der menschlichen Evolution. Michael Najjar sagt dazu: „Die rasanten Entwicklungen im Bereich der sogenannten g-r-i-n Technologien (Genetik, Robotic, Informations- und Nanotechnologie) verändern unseren Körper, unseren Geist, unsere Erinnerungen, unsere Identität und auch unsere Nachkommenschaft. Orientiert an idealisierten Körperdarstellungen aus Antike und Renaissance verweist die Werkserie bionic angel inhaltlich auf die Thematik der Metamorphose in der klassischen griechischen Mythologie.“ Mehr Informationen über Michael Najjar, den Zyklus „bionic angel“ und seine aktuellen Werke unter www.michaelnajjar.com.
Ausstellung:
19. und 20. Dezember 2009
Michael Najjar: „figura serpentina“ und „figura serpentina II“
aus „bionic angel“
Maße: 141 x 76 cm (inklusive Passepartout und Rahmen)
Leopold-Hoesch-Museum in Düren
Hoeschplatz 1
52349 Düren
www.leopoldhoeschmuseum.de
Michael Najjar:
www.michaelnajjar.com
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